Yngwie Malmsteen
Titel: Parabellum
VÖ: 23. Juli 2021
Yngwie Malmsteen zählt zu den Innovatoren der Rockgitarre. Seine Werke aus den 80ern beeinflussten Millionen junger Gitarristen und machten den Schweden zum ultimativen Gitarrengott. Davon ist heutzutage nicht mehr viel übrig. Yngwie kopiert sich seit Jahren nur noch selbst und seine letzten 5 Studioalben sind schlichtweg überflüssig. Der gute Mann hat sich in seinem Ego Wahn verloren. Auch das neueste Werk „Parabellum“ schwächelt an seinen üblichen Problemen. Dünner und richtig mieser Sound, Drum Computer, üble Kompositionen, sinnfreies Gitarrengedudel und das schlimmste, Yngwie kann einfach nicht singen. Man kann es echt nicht glauben das dieses Album vom gleichen Mann geschrieben, gespielt und produziert wurde, der für Jahrhundertwerke wie „Odyssey“ von 1988 oder „Fire & Ice“ von 1992 verantwortlich ist. Ich bete das er sich irgendwann wieder einen guten Sänger und Produzenten, sowie Kompositionspartner und Texter sucht und nur noch das macht was er wirklich kann. Denn als Gitarrist ist er einfach eine Macht, aber dass nur wenn das Umfeld stimmt. So ist „Parabellum“ wieder nur ein weiteres überflüssiges Album geworden. 6 Punkte, und das nur weil ich mal ein Riesenfan von ihm war.
Chris Strieder vergibt 6 von 10 Punkten
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