Wille & The Bandits
Titel: Path
VÖ: 1. Februar 2019
Die Briten „Wille & The Bandits“ gelten als fleißige Live Band, die schon für einige Szene Größen wie Joe Bonamassa oder Deep Purple als Support auf sich aufmerksam machen konnten. Mit „Path“ liegt nun ihr aktuelles Album vor und es ist wirklich gelungen, das kann man schon nach dem ersten Hören direkt sagen. Tief im Bluesrock verwurzelt schafft es die Band ihre Songs in alle Ricktungen der modernen Rockmusik aufzulockern und so spannend und kreativ zu klingen. Hier etwas „Biffy Clyro“ wie im Track „Chakra“, dort gar Anklänge an die „Dire Straits“ im Song „Victim of the Night“ oder „Dave Matthews“ artig in „Four Million Days“. Das Ganze aber immer sehr eigen und nie langweilig. In Fachkreisen gelten sie jetzt schon als das nächste Große Ding und man sollte die Jungs um Sänger und Gitarrist Wille Edwards im Auge behalten. Anspieltipps gibt es auf „Path“ viele, wie die oben genannten zum Beispiel. Der kreative Geist von „Wille & The Bandits“ ist stets erkennbar und wer Bluesrock mag und diesen gerne modern und vermischt mit anderen Stilen hören mag wird die Band lieben. Acht super starke Punkte für Wille Edwards (Vocals & Guitar), Mark Brook (Bass) und Andrew Naumann (Drums) sind es mir jedenfalls wert. Geheimtipp, unbedingt checken.
Chris Strieder vergibt 8 von 10 Punkten
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