Wellbad
Titel: Heartbeast
VÖ: 7. Juni 2019
WELLBAD stehen für Indie/ Roots Rock mit etwas Blues und auch schon mal Jazziges. Sänger Daniel Welbat hat eine raue, verlebte und nikotingetränkte Stimme mit der er durch die teils etwas sperrigen Songs auf „Heartbeast“ führt. Bereits 2017 konnte die Band mit ihrer Platte „The Rotten“ einen Überraschungserfolg feiern und landete damit sogar auf die Bestenliste von „Der Preis der deutschen Schallplattenkritik. Das neue Album geht sogar noch weiter, die Band klingt noch stimmiger, die Songs noch ausgereifter und die Produktion erdig und ungekünstelt. Songs wie „Elephant Man“, „Robbery“ „Skeleton“ oder „Limited Tears“ erzählen dunkle Geschichten und führen den Hörer in eine leicht psychedelische Welt mit teils bizarr anmutenden Texten. Das Album ist alles andere als Mainstream und bestimmt wird es auch manchen Rockfan zu abgefahren sein. Wer sich allerdings die zeit nimmt und sich mit dem Album beschäftigt, kann einiges für sich entdecken. Sieben Zähler für „Heartbeast“ und WELLBAD.
Tracklist:
01. Young
02. Elephant Man
03. Robbery
04. Heal a Wound
05. Skeleton
06. The Void
07. The Overfeeding
08. Off-tuned Body
09. Bad Day for the Blues (feat
10. Limited Tears
11. Let it Sin
12. Spit it out
Chris Strieder vergibt 7 von 10 Punkten
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