Triosphere
Titel: Oceans Above, Stars Below
VÖ: 28. August 2026
12 lange Jahre musste man geduldig auf dieses Album warten. Die norwegische Band TRIOSPHERE veröffentlichte 2014 mit „The Heart of the Matter“ einen Meilenstein des progressiven Metals. Warum sich die Band so lange Zeit ließ um mit „Oceans Above, Stars Below“ 2026 nun neu durchzustarten hat wohl viele Gründe im persönlichen Umfeld der Band. Fakt ist das es sich gelohnt hat zu warten, denn dieses Album ist jetzt schon für mich das Album des Jahres. Was Ida Haukland (bass and vocals), Marius Bergesen (guitars), Tor Ole Byberg (guitars) und Kenneth Tårneby (drums) hier in der Schnittmenge Progmetal/ Powermetal/ Melodicmetal abliefern macht sprachlos. Wirklich jeder Song ein Meisterwerk, Hooks und Refrains zum niederknien, Gitarrenarbeit der Champions Leaque, eine Wahnsinns Gesangsleistung von Ida Haukland, fantastische Produktion, super geiles Coverartwork und vor allem absolut eigenständig. Mit „Oceans Above, Stars Below“ liefert TRIOSPHERE nun ihr Meisterwerk ab. Ein Magnum Opus wie es nur alle paar Jahre vorkommt. Allein der Titeltrack ist schon den Kauf des Albums wert. Ein Heavy Metal Ohrwurm der Extraklasse, Ida Haukland`s Gesang bereitet hier direkt Gänsehautmomente. Soviel Kraft und gleichzeitig Emotionen vermag kaum ein anderer Sänger/ Sängerin zu vermitteln. Und wenn das magische Gitarrensolo in der Mitte des Tracks erklingt geht richtig die Sonne auf. Selten vermag es ein Album mich so zu begeistern wie dieses hier. Unbedingt checken, „Oceans Above, Stars Below“ wird einschlagen wie eine Bombe, da bin ich sicher. 10 von 10 Punkten.
Chris Strieder vergibt 10 von 10 Punkten









