The Voodoo Hoodoo Blues Club
Titel: Wounds and Scars
VÖ: 26. Oktober 2018
Richtig schmutziger Texas Blues kommt nicht nur aus den Südstaaten der USA sondern kann auch schon mal in Osnabrück entstehen. „The Voodoo Hoodoo Blues Club“ bieten auf ihrem zweiten Album „Wounds and Scars“ eine richtig coole Mischung aus Tradition (ZZ Top, Stevie Ray Vaughan) und moderneren Klängen die schon mal ein wenig an die „Rival Sons“ erinnern. Gleich der Opener „I was good“ rockt mächtig nach vorne und begeistert mit scharfen Gitarrensounds und der coolen Stimme von Frontmann Tim Funke. Abwechslung wird großgeschrieben und jeder Song klingt ein wenig anders. Mit „Death comes on Black Wings“ hat es die Band geschafft eine überragende, düstere und vollkommen klischeefreie Rockballade zu erschaffen, die wirklich heraussticht. Auch eher traditionelles wie „Jacky`s song“ kann mit tollen Akustkgitarren Licks glänzen. Das klingt alles super authentisch und macht einfach Spaß. Diese Band gehört auf die Bühnen der Clubs denn die Songs schreien förmlich danach live präsentiert zu werden.
Chris Strieder vergibt 7 von 10 Punkten
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