Revolution Saints – Rise

Revolution Saints

Titel: Rise

Frontiers Records

VÖ: 24. Januar 2020

Ein Leckerbissen für Liebhaber des guten alten Melodic-Hardrocks der Güteklasse „Journey“ oder „Foreigner“ ist das dritte Album von „Revolution Saints“ mit dem Titel „Rise“ geworden. Nachdem das Vorgänger Album etwas härter war, finden die „Revolution Saints“ wieder zu dem Sound der das Debüt Album zu einer wahren Perle gemacht hat zurück. Deen Castronovo (Leadgesang, Schlagzeug), Jack Blades (Bass, Gesang) und Doug Aldrich (Gitarren) sind halt absolute Vollcracks und solch begnadete Musiker das hier eh nichts schiefgehen kann. Teilweise klingt es so stark nach „Journey“ das man fast glauben könnte es handelt sich um ein verschollenes Album der Rockgötter. Hartes wie „Rise“ oder „Higher“ wechselt sich geschickt mit eher seichten Stoff wie auf „Coming Home“ oder „Talk to me“ ab. Egal an welcher Stelle des Albums man auch ansetzt, hier ist einfach alles auf einem hohen Qualitätslevel. Die geniale Debüt Scheibe erreichen unsere drei Recken allerdings nicht mehr, aber so ein Meisterwerk gelingt auch nicht alle Tage. Unterm Strich bleibt zu sagen das hier jeder Liebhaber von AOR/ Melodic-Hardrock bestes Hörfutter vorfindet und garantiert niemand enttäuscht wird. 8,5 starke Punkte für ein weiteres starkes Album aus dem Hause Frontiers Records.

Chris Strieder vergibt 8,5 von 10 Punkten

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Chris Strieder ist Baujahr 1970... Seit 1983 totaler Musikfreak und Kenner in den Bereichen Hardrock / Heavy Metal / Bluesrock und Progrock. Gut vernetzt in Musikerkreisen, da er auch selber als Gitarrist unterwegs ist (z.B in der regional sehr bekannten Coverrockband „Sevencent“)... Ist ständig am Puls der Zeit und verfolgt die internationale Rockszene und Strömungen in der Musikwelt in jeder freien Minute....

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