Revolution Saints
Titel: Against the Winds
VÖ: 9. Februar 2024
Grade mal 10 Monate nach ihrem letzten und grandiosen Album „Eagle flight“ kommt die AllStar Supergroup „Revolution Saints“ völlig unerwartet schon wieder mit einem neuen Studio Album daher. Es ist das zweite Werk in der neuen Besetzung mit Deen Castronovo, Jeff Pilson, Joel Hoekstra, Alessandro Del Vecchio und trägt den schönen Namen „Against the Winds“. Die anfängliche Angst das es sich um einen Schnellschuss ohne Substanz handelt hat sich nach dem ersten Durchlauf schnell gelegt. Alle Trademarks der Band sind auch hier vertreten und zum Teil noch weiter verfeinert. Immer noch klingt es an allen Ecken und Kanten nach JOURNEY, aus der Nummer kommen sie wohl nicht raus. Das ist bei der Güte der Songs allerdings vollkommen egal, denn ein AOR Kracher jagt den nächsten. Schon der Titelrack „Against the winds“ ist ein gnadenloser Ohrwurm. Deen Castronovo singt auch diesmal wie in junger Gott, die Gitarrenarbeit von Joel Hoekstra (Whitesnake) ist einfach vom allerfeinsten, Hooks und Refrains sägen sich in die Gehörgänge und bleiben dort wie mit Widerhaken hängen. Für mich sind „Revolution Saints“ die optimale Ersatzdroge für die AOR Götter Journey und im Bereich des Melodic Hardrock gibt es kaum besseres. Neun starke Punkte für „Against the Winds“.
Track List:
1. Against the Winds
2. Changing My Mind
3. Fall on My Knees
4. Can’t End It Right Now
5. Lost in Damnation
6. Will I See You Again
7. Show Me Your Light
8. Save All That Remains
9. Been Said and Done
10. Diving Wings
11. No Turning Back
Chris Strieder vergibt 9 von 10 Punkten








