Pristine – Road back to Ruin

Pristine

Titel: Road back to Ruin

Nuclear Blast Records

VÖ: 19. April 2019

Album Nummer fünf der norwegischen Rockband „Pristine“ um die grandiose Sängerin Heidi Solheim hört auf den Namen „Road back to Ruin“ und es muss mit dem Teufel zugehen, wenn ihnen mit dieser Scheibe nicht der große Durchbruch gelingen mag. Tief im Sound des 70er Jahre Hardrocks verwurzelt jagt auf ihrem meiner Meinung nach bislang bestem Werk ein Knaller den nächsten. Ob fett rockend nach vorn wie im flotten Opener „Sinnerman“, heavy schleppend in „Blind Spot“ oder wunderbar ruhig in der Ballade „Your song“, immer findet die Band den direkten Weg in Kopf und Bauch des Hörers. Die Platte wächst mit jedem neuen Hördurchgang und ein Song wie „Aurora Skies“, der entfernt an ruhige „Led Zeppelin“ Songs erinnert, entpuppt sich zu einem echten Meisterwerk. Heidi Solheim singt hier mit einer Hingabe und Leidenschaft, die einfach mitreißend ist. Der Sound der Platte strahlt eine wunderbar analoge Wärme aus und kann mit den großen Meisterwerken der Rockgeschichte verglichen werden. Hier klingt nichts nach am Computer zusammen gefrickelten seelenlosen Plastik Sound. Für Fans von zeitlosem klassischem Hardrock mit überragendem Gesang führt an der Platte kein Weg vorbei. Neun dicke Punkte für „Road back to Ruin“ sind “Pristine“ sicher.

Chris Strieder vergibt 9 von 10 Punkten

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Road Back to Ruin
  • Pristine, Road Back to Ruin
  • Nuclear Blast (Warner)
  • Audio CD

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Letzte Aktualisierung am 16.07.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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