Poverty's No Crime
Titel: A Secret to Hide
VÖ: 30. April 2021
Fast 30 Jahre sind die Progressiv Metaller von „Poverty’s No Crime“ nun schon am Start. Mit „A Secret to Hide“ bringen sie dieser Tage ihr grade mal achtes Werk auf den Markt. Gut Ding will eben Weile haben und so hat die Truppe sich für den Nachfolger des letzten Studio Albums „Spiral of Fear“ fast 5 Jahre Zeit gelassen. Es hat sich gelohnt denn „A Secret to Hide“ ist ein wahres Füllhorn an wunderschönen Melodiebögen, Hooks und Refrains. Musikalisch ist die Band zwar total „Over the Top“, doch sie schaffen es echte Songs zu erschaffen. Hier gibt es kein zur Schau stellen von musikalischen Fähigkeiten an den Instrumenten, sondern echte Songperlen. Das ganze Album ist trotz aller Virtuosität und Können nicht zu steif, sondern voller Wohlfühlmomente. Wo sich eine Band wie Dream Theater manchmal verstrickt und einfach zu viel in ihre Songs packen, bleibt Poverty’s No Crime stets greifbar. Hier kommen Fans von Prog, Rock und Metal gleichsam auf ihre Kosten. Die Produktion ist detailverliebt und mega transparent. Im Bereich des Progressiv Metals ist und bleibt die Band eine Konstante auf die Verlass ist. Starke neun Punkte für ein Highlight in diesem Genre.
1. Supernatural 8:01
2. Hollow Phrases 6:15
3. Flesh and Bone 7:08
4. Grey to Green 8:46
5. Within the Veil 6:09
6. The Great Escape 6:08
7. Schizophrenic 6:13
8. In the Shade 10:12
Line-up
Volker Walsemann (v, g)
Marco Ahrens (g)
Jörg Springub (k)
Heiko Spaarmann (b)
Andreas Tegeler (d)
Chris Strieder vergibt 9 von 10 Punkten









