Pandorium – The Eye of the Beholder

78

Pandorium

Titel: The Eye of the Beholder

Roll the Bones Records

VÖ: 23. Februar 2019

Nach dem die Band mit ihren Debüt Album „The Human Art of Depression“ schon einige Duftmarken in der deutschen Heavy Metal Szene setzen konnten gilt es nun mit der zweiten Scheibe „The Eye of the Beholder“ den nächsten Schritt zu gehen. Die Band bietet leicht progressiven und mit vielen musikalischen Details versehenen Thrash Metal. Da wird auch schon mal zur klassischen Gitarre gegriffen, wie im Mittelteil des Groovers „Via Negativa“. Instrumental gesehen agiert die Band auf einem hohen Level, leider kann die Vocal Arbeit von Gitarrist Fadil Bayrami da nicht ganz mithalten. Stimmlich ist es recht monoton und limitiert gehalten. Die Songs auf „The Eye of the Beholder“ bewegen sich alle in ähnlichen Strukturen und wenn die Band es schafft etwas griffigere Songs mit höheren Widererkennungswert zu erschaffen, dazu noch etwas an dem Gesang arbeitet, dann sitzt beim nächsten Longplayer bestimmt mehr als 6,5 Punkte drin. Am besten sich selbst ein Bild davon machen, zum Beispiel auf YouTube, wo der Song „Infinite Mind“ zu finden ist.

Chris Strieder vergibt 6,5 von 10 Punkten


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