Orden Ogan
Titel: Final Days
VÖ: 12. März 2021
Die Powermetaller von ORDEN OGAN sind auch im Jahre 2021 mit einem neuen Album am Start. Längst haben sich die im beschaulichen Sauerland ansässigen Musiker um Band Kopf und Frontmann Sebastian „Seeb“ Levermann aus dem anfänglichen Fahrwasser von BLIND GUARDIAN, mit den sie in ihren Anfangszeiten oft verglichen wurden, freigeschwommen. ORDEN OGAN haben es mit bockstarken Scheiben schon längst selbst an die Spitze des deutschen Metals geschafft. Das sich die Band vier Jahre nach ihrem letzten Studio Knaller „Gunmen“ Zeit gelassen hat, zahlt sich auf der neuen Scheibe „Final Days“ nun aus. Das Songwriting wurde nochmals verbessert und die Detail Verliebtheit und die instrumentalen Fähigkeiten zur Perfektion vorangetrieben. Alle Tracks haben einen leichten Science-Fiction Touch, der sich auch in diversen Sound Spielereien und neuen Sounds niederschlägt. Der Hit Faktor ist diesmal riesig und viele Refrains gehen einfach nicht mehr aus den Ohren. Einzelne Songs hervorzuheben macht keinen Sinn, hier ist alles durch die Bank weg gelungen und wird garantiert keinen Fan von bombastischen Power Metal enttäuschen. Um sich die Zeit bis zum Release am 12.03 zu verkürzen empfehle ich schonmal die drei Video Clips zu den Songs „Heart of the android“(link), „In the dawn of the Al“ (link) und „Inferno“ (link) auf YouTube. Satte neun Punkte für „Final days“ sind der Band sicher.
Chris Strieder vergibt 9 von 10 Punkten
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