Noorvik
Titel: Omission
VÖ: 4. Oktober 2019
Progressive Instrumental Musik mit dem Hang zum Experimentellen und jeder Menge Dynamik in verschachtelten, atmosphärisch dichten und teils sehr langen Songs verpackt bietet das neue Album der Kölner Post-Rock Band NOORVIK. Beindruckend ist die Detail Verliebtheit, mit der die Jungs zu Werke gehen und sie es schaffen niemals langweilig zu sein. Auch nach vielen Durchläufen kann der anspruchsvolle Musiknerd immer wieder neues auf dem mit „Omission“ betitelten Album entdecken. Ich würde das Ganze als Kopfhörermusik bezeichnen, zum einfach nebenbei hören ist es nicht geeignet. Man bewegt sich da in der Tradition ganz alter „Pink Floyd“ Werke, nur mit den Erfahrungen und Sounds der Moderne. “Tool“ ohne Gesang könnte man fast sagen. NOORVIK bieten Kunst, dass man damit Spartenmusik bietet, die wahrscheinlich nur einen kleinen Kreis von Rockmusik Hörern erreichen wird, ist ihnen bewusst. Musik von Kennern für Kenner.
Chris Strieder vergibt 8 von 10 Punkten
Anzeige
Keine Produkte gefunden.
Review: Thomas Godoj – 13 Pfeile !!! * Review: U.D.O. – Steelfactory !!! * Impression: Magnum – 31.03.2018 Live Club Barmen Wuppertal * Review: Bannkreis – Sakrament !!! * Porträt: Beth Hart !!! * Review: Dana Fuchs – Love lives on !!! * Impression: Beth Hart – 10.05.2018 Ruhrcongress Bochum * Coole Orte: Turbinenhalle Oberhausen * Review: Riot Horse – Cold Hearted Woman !!! *









