Mein Kopf ist ein brutaler Ort
Titel: Selbstmitleidskultur
VÖ: 21. September 2018
Einen Preis für den ungewöhnlichen Bandnamen „Mein Kopf ist ein brutaler Ort“ hat die Band schon mal sicher. „Selbstmitleidskultur“ ist Album Nummer zwei und auch hier gibt es eine riffbetonte Mischung aus Thrash, Hardcore und Metal mit deutschen Texten. Pantera meets Neue Deutsche Härte würde ich sagen. Wer wohlige Melodien mag ist hier definitiv falsch. Hier gibt es richtig auf die Mütze und Songs wie „Opferkreise“ oder “Adrenalin“ drücken den Hörer fett an die Wand. Alle Fans von Bands wie „Pro-Pain“ und Hardcore Gitarrenriffings sowie rausgebrüllten deutschen Texten sollten sich vom Bandnamen nicht abschrecken lassen und zuschlagen. Ich mag es allerdings etwas filigraner in der Musik und gebe der Platte sieben neutrale Punkte.
Chris Strieder vergibt 7 von 10 Punkten
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