Mein Kopf ist ein brutaler Ort – Selbstmitleidskultur

Mein Kopf ist ein brutaler Ort

Titel: Selbstmitleidskultur

Time Zone Records

VÖ: 21. September 2018

Einen Preis für den ungewöhnlichen Bandnamen „Mein Kopf ist ein brutaler Ort“ hat die Band schon mal sicher. „Selbstmitleidskultur“ ist Album Nummer zwei und auch hier gibt es eine riffbetonte Mischung aus Thrash, Hardcore und Metal mit deutschen Texten. Pantera meets Neue Deutsche Härte würde ich sagen. Wer wohlige Melodien mag ist hier definitiv falsch. Hier gibt es richtig auf die Mütze und Songs wie „Opferkreise“ oder “Adrenalin“ drücken den Hörer fett an die Wand. Alle Fans von Bands wie „Pro-Pain“ und Hardcore Gitarrenriffings sowie rausgebrüllten deutschen Texten sollten sich vom Bandnamen nicht abschrecken lassen und zuschlagen. Ich mag es allerdings etwas filigraner in der Musik und gebe der Platte sieben neutrale Punkte.

Chris Strieder vergibt 7 von 10 Punkten


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Chris Strieder ist Baujahr 1970... Seit 1983 totaler Musikfreak und Kenner in den Bereichen Hardrock / Heavy Metal / Bluesrock und Progrock. Gut vernetzt in Musikerkreisen, da er auch selber als Gitarrist unterwegs ist (z.B in der regional sehr bekannten Coverrockband „Sevencent“)... Ist ständig am Puls der Zeit und verfolgt die internationale Rockszene und Strömungen in der Musikwelt in jeder freien Minute....

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