Lords Of Black
Titel: Mechanics Of Predacity
VÖ: 15. März 2024
Und schon wieder ein neues Album mit ex-Rainbow Sänger Ronnie Romero am Mikro. Dieser Mann ist wirklich rastlos und schein ein echter Workaholic. „Lords Of Black“ ist aber auch seine Stammband mit der seine Karriere begann und der er wohl immer treu bleiben wird. Auch diesmal weiß die Band zu begeistern, ihren melodiösen Powermetal Stil haben sie noch weiter verfeinert und gefestigt. Natürlich schimmern immer noch starke MASTERPLAN Einflüsse durch, Produzent Roland Grapow (Masterplan) hat maßgeblich wohl Einfluss gehabt. Sänger Ronnie Romero begeistert von Anfang bis Ende dieser starken Scheibe mit seiner grandiosen Power Rockröhre. Alle Tracks bewegen sich auf durchweg hohen Niveau, die Hook und Hitdichte ist hoch. Spieltechnisch lässt man bei Lords of Black natürlich nichts anbrennen, hier sind absolute Top Musiker am Werke. besonders Gitarrist Tony Hernando ist ein echtes Ass im Ärmel. Fans von progressiven Powermetal bekommen auch mit „Mechanics Of Predacity“ wieder das volle Programm. Checkt unbedingt das Video zum Song „For What is Owed to Us“, der Song bündelt alle Qualitäten der Band perfekt.
Lords of Black’s line-up features:
– Ronnie Romero: Vocals
– Tony Hernando: Guitars
– Dani Criado: Bass
– Jo Nunez: Drums
„Mechanics Of Predacity“ Tracklisting:
1. For What is Owed to Us (4:16)
2. Let the Nightmare Come (5:11)
3. I Want the Darkness to Stop (5:58)
4. Let It Burn (4:34)
5. Can We Be Heroes Again (5:44)
6. Crown Of Thorns (6:51)
7. Obsessions of the Mind (5:06)
8. Build the Silence (5:16)
9. A World That’s Departed (11:08)
I. About to Reset
II. Absentia
III. A Final Sense Of Truth
10. Born Out Of Time (5:40)
The album is produced by Tony Hernando, with mixing and mastering by Roland Grapow.
Chris Strieder vergibt 8,5 von 10 Punkten









