Titel: Morgenland
VÖ: 16. Februar 2018
Die deutsche Rockband „Letzte Instanz“ ist schon viele Jahre erfolgreich im Geschäft und mit „Morgenland“ erscheint am 16ten Februar die bereits 13te CD der Band. Ihre leicht von Gothic und Metal beeinflusste Musik nennt die Truppe selbst „Brachialromantik“ und das trifft es auch diesmal wieder auf den Punkt. Sänger Holly schafft es mit seiner sanften Stimme immer wieder große Spannungsbögen aufzubauen. Gleich der Opener „Morgenland“ (toller Videoclip dazu auf Youtube) ist ein Volltreffer. Schöne Metal Riffs und dazu tolle Melodien von Geige und Cello werden jeden Fan der alten „Unheilig“ und „Subway to Sally“ (die ja mit „Letzte Instanz“ gut vernetzt sind) gefallen. Waren auf den letzten Platten immer mal Songs dabei die mir zu sehr in eine fast Schlager hafte Richtung gingen, gibt es diesmal fast nur starke Nummern, bei denen auch eine gewisse Härte (z.B. „Asche zu Staub“) nicht zu kurz kommt. Für mich eine der stärksten Scheiben der Band und dafür gibt es auch verdiente knappe 8 Punkte von mir.
Chris Strieder vergibt 8 von 10 Punkten
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