Lance King
Titel: ReProgram
VÖ: 29. März 2019
Das zweite Solo Album des amerikanischen Sängers Lance King („Balance of Power“, „Pyramaze“, „Avian“) bietet wieder dem von ihm gewohnten Power/ Progressive Metal der alten Schule. Vieles erinnert von den Songs und auch vom Gesang her an die Solo Werke des „Dream Theater“ Sängers James LaBrie. Leider schafft es Lance King noch nicht seine Songs auf Augenhöhe mit besagten LaBrie oder den neueren „Queensryche“ zu bringen. Viele Songs wirken etwas zu konstruiert und einfach nicht schlüssig arrangiert. Lance King verliert sich in viel zu verkopften Songstrukturen statt auf etwas eingängigere Refrains und Hooks zu setzen. Das würde viel besser zu seiner ohne Zweifel wirklich fantastischen Gesangsperformance passen. Dazu muss man noch sagen das die Produktion von „ReProgram“ auch soundtechnisch Schwächen aufweist und viel zu dumpf und untransparent daherkommt. Allerdings sind auf dem Album auch viele gute Ansätze zu hören. Wenn Lance King bei seinem nächsten Album am Songwriting und Produktion arbeitet und in dieser Richtung nachlegt könnte er einen Volltreffer schaffen, denn seine Stimme ist wirklich wunderbar. So gibt es für dieses Album leider erst mal nur ganz knappe sieben Zähler.
Chris Strieder vergibt 7 von 10 Punkten
Review: Thomas Godoj – 13 Pfeile !!! * Review: U.D.O. – Steelfactory !!! * Impression: Magnum – 31.03.2018 Live Club Barmen Wuppertal * Review: Bannkreis – Sakrament !!! * Review: Dana Fuchs – Love lives on !!! * Impression: Beth Hart – 10.05.2018 Ruhrcongress Bochum * Review: Matt Barlow/ Jonah Weingarten – We Are Sentinels !!! * Review: Markus Krebs – Pass auf, der geht so !!! * Review: Cartoons für Musiker: Bin ich zu laut genug? !!! *









