Kamelot – Dark Asylum

Kamelot

Titel: Dark Asylum

Napalm Records

VÖ: 28. August 2026

Die Symphonic Metal Kings von KAMELOT sind zurück. Mit ihrem 14ten Studio Album „Dark Asylum“ stehen alle Zeichen für 2026 auf Sturm. Kamelot bündeln wieder einmal alle ihre Stärken auf diesem ambitionierten Konzeptalbum über Verzweiflung, Erlösung, Realität und Wahnsinn. Die Tracks sind wie immer bei Kamelot bis ins letzte Detail durcharrangiert und die Perfektion der Musik beeindruckend. Sänger Tommy Karevik steht mit seiner variablen, emotionalen und stets melodischen Stimme wie Fels in den meist total bombastischen Power Metal Tracks, welche auch immer einen leichten Gothic Rock Touch mitbringen. Die Band hat sich über die Jahre diesen ihr ureigenen Sound erarbeitet und zur absoluten Perfektion getrieben. „Dark Asylum“ wird bei den immer zahlreicher werdenden Fans der Band einschlagen wie eine Bombe, allein der Track „Ashen World“ knallt so unnachgiebig in die Gehörgänge und wird garantiert zu einem weiteren Highlight ihrer Liveshows. „Dark Asylum“ reiht sich nahtlos in die bislang lupenreine Discographie von Kamelot ein und wird, wie alle Alben der Band in den Jahren zum Klassiker werden. Symphonic Power Metal Fans sollten zugreifen.

Dark Asylum Tracklist:
1. Sanctorium
2. Ashen World (feat. Ignacia Fernández)
3. ⁠Dark Asylum
4. Sanctuary (feat. Clémentine Delauney & Ignacia Fernández)
5. Nocte Veritas
6. One Last Masquerade (feat. Tobias Sammet)
7. ⁠Ivy, My Dear
8. Godlike Alchemy
9. The Sleeping Mind (Orphic Paradigm)
10. Kaleidoscope
11. Enigma (Think of Me)
12. Cassandra’s Disease
13. Beneath the Moon (Tunglið) (feat. Rannveig Sif Sigurðardóttir, Sólveig Sara Leupold, Lea-Sophie Fischer)
14. ⁠The Puppet King
15. ⁠Sanctum Requiem

Gastmusiker*innen: Ignacia Fernández (Decessus, Miss World Chile) ist in „Dark Asylum“ und „Sanctuary“ zu hören, letzteres ergänzt außerdem kraftvoll Clémentine Delauney (Visions Of Atlantis). Avantasia-Mastermind Tobias Sammet glänzt in „One Last Masquerade“ besonders würdevoll, Lea-Sophie Fischer (Eluveitie) spielt Violine in „Beneath the Moon (Tunglið)“, begleitet vom ätherischen Gesang von Rannveig Sif Sigurðardóttir und Sólveig Sara Leupold. Billy King verstärkt den orchestralen Chor, während Kiara Huber mit einer stimmungsvollen Einleitung in „Dark Asylum“ den Auftakt setzt. Produziert wurde das Album von KAMELOTs langjährigem Wegbegleiter, Produzent Sascha Paeth, der auch zusätzliche Gitarrenparts beisteuert. Mix und Mastering übernahm erneut Jacob Hansen. Dem Release folgt im Herbst eine Tour: KAMELOT öffnen die Tore zum Dark Asylum in Nordamerika und Europa.

Chris Strieder vergibt 9 von 10 Punkten

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Chris Strieder ist Baujahr 1970... Seit 1983 totaler Musikfreak und Kenner in den Bereichen Hardrock / Heavy Metal / Bluesrock und Progrock. Gut vernetzt in Musikerkreisen, da er auch selber als Gitarrist unterwegs ist (z.B in der regional sehr bekannten Coverrockband „Sevencent“)... Ist ständig am Puls der Zeit und verfolgt die internationale Rockszene und Strömungen in der Musikwelt in jeder freien Minute....

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