Hardline
Titel: Shout
VÖ: 17. April 2026
Die Band HARDLINE landete mit ihrem Debüt Album „Double Eclipse“ im Jahre 1992 einen echten Volltreffer in Sachen AOR/ Melodicmetal. Leider zerbrach die Truppe, zu der damals auch die JOURNEY Musiker Gitarrist Neal Schon und Schlagzeuger Deen Castronovo gehörten, nach dem Release des Albums recht schnell. Erst 10 Jahre später wagte Sänger Johnny Gioeli, bekannt als Fronter von AXEL RUDI PELL, einen Neuanfang. Seitdem erschienen unter dem Banner HARDLINE in unregelmäßigen Abständen einige Studioalben. An den großen Erfolg des Erstlings konnte die Band allerdings nicht mehr anknüpfen. Doch nun starten HARDLINE mit Hilfe ihres neuen Plattenlabels Steamhammer wieder neu durch. „Shout“ heißt die neue Scheibe und Meistersänger Johnny Gioeli, sowie seine italienischen Mitstreiter, Keyboarder Alessandro Del Vecchio, Gitarrist Luca Princiotta, Bassistin Anna Portalupi und Schlagzeuger Marco Di Salvia knüpfen nahtlos an ihr 92er-Meisterwerk an. Song und soundtechnisch könnte es als der logische Nachfolger von „Double Eclipse“ durchgehen, nur über 34 Jahre später. Fast alle Songs zünden mit großen Hooks und Refrains, mit dem Opener „Shout“, den Hardrockkracher „Rise up“ sowie dem schon fast Metal mäßigen „Welcome tot he thunder“ sind einige echte Knaller auf dem Album zu finden. Allerdings finden sich mit dem unnötigen und recht schmalzigen Scorpions Coversong „When you came into my life“ und der kitschigen Ballade „Glow“ auch zwei nicht so starke Tracks auf dem Album. Da Johnny Gioeli immer noch singt wie ein junger Gott und acht Songs von „Shout“ die Qualität von „Double Eclipse“ erreichen sind starke 8 Punkte nicht zu viel. Welcome back HARDLINE. Nach dem Release sind HARDLINE auch in Germany auf Tour (Daten unterhalb). Sollte man nicht verpassen.
Shout Tracklist:
1. Shout
2. Rise Up
3. It Owns You
4. When You Came Into My Life
5. Mother Love
6. Rise Above No Fear
7. Candy Love
8. I’m Leaning On It
9. Welcome To The Thunder
10. Glow
Hardline live 2026:
17.04. Osnabrück – Hydepark
22.04. Essen – Turock
24.04. Kaiserslautern – Kammgarn
28.04. CH-Zürich – Komplex 457
29.04. Bensheim – Musiktheater Rex
30.04. München – Backstage Halle
05.05. Berlin – Hole 44
06.05. Hamburg – Knust
08.05. Köln – Gebäude 9
09.05. Aschaffenburg – Colos-Saal
01.08. Wacken – Wacken Open Air
06.11. Lichtenfels – Paunchy Cats
07.11. Stuttgart – Im Wizemann
08.11. CH-Pratteln – Z7
11.11. Augsburg – Spectrum
12.11. AT-Wörgl – Komma
17.11. Braunschweig – KuFa
18.11. Lübeck – Rider’s Cafe
Chris Strieder vergibt 8 von 10 Punkten









