Gary Hoey
Titel: Neon Highway Blues
VÖ: 15. März 2019
Der Amerikaner Gary Hoey haut uns auf seinem neuen Album „Neon Highway Blues“ wieder einmal eine fette Portion Heavy Bluesrock um die Ohren. Gary Hoey kommt ursprünglich aus dem Hardrockbereich und so ist seine Version des Blues einen Gary Moore oder Pat Travers nicht unähnlich. Seine Gitarrensolis sind geschmackvoll und mit jeder Menge Virtuosität versehen, auch sein Gesang kommt schön kräftig und rau rüber. Auf der neuen CD konnte er zudem für vier Songs Gastmusiker für sich gewinnen. Auf dem Opener „Under the Rug“ ergänzt sich Gary Hoey wunderbar mit Eric Gales und der songbesticht durch eine coole Hookline und prima Gitarrenarbeit.Bei „Mercy or Love“ ist Josh Smith dabei, Ian Hoey verfeinert den Blueser „Don`t come Crying“ und Label Kollege Lance Lopez drückt bei „Dammed if i do“ mit fetten Les Paul Sound richtig ab. Das hat alles Hand und Fuß. Wer auf Joe Bonamassa oder Walter Trout steht wird sich bestimmt auch mit Gary Hoey anfreunden können. Für „Neon Highway Blues“ gibt es gute 7,5 Punkte. Bluesrock Fans sollten das Album mal checken.
Chris Strieder vergibt 7,5 von 10 Punkten
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