Eclipse
Titel: Megalomanium
VÖ: 1. September 2023
Wer sich nach einem Melodic Hardrock Album mit der Hitdichte einer „Slippery when wet“ (Bon Jovi) schon seid Ewigkeiten sehnt, der bekommt das nun mit dem neuen Album der schwedischen Hookline Kings von ECLIPSE. Die Band ist weiter sichtlich und hörbar gereift und bringt es hier nun wirklich auf den Punkt. Jeder der 11 Tracks frisst sich ohne Umwege ins Hirn und lässt einem nicht mehr los. Mit einer Länge von 38 Minuten und ohne Balladen jagen ECLIPSE durch ein wahres Feuerwerk an positiver Energie. Obwohl aller Erinnerungen an die guten 80er klingt erstaunlicherweise rein gar nichts alt oder altbacken. Die Band rettet den guten alten Hardrock in die Moderne. Wer bei Songs wie „High Road“, „Hearts Collide“ oder „Children of the Night“ nicht sofort mitgerissen wird, muss schon scheintot sein. Bandkopf Erik Mårtensson ist einfach ein Genie des Songwritings. Da können selbst andere ebenfalls supergute schwedische Band wie H.E.A.T. oder Nestor nicht mithalten. Man kann sich wirklich auf die zeitgleich mit der Veröffentlichung von „Megalomanium“ startende Deutschland Tournee der Band freuen, denn grade live ist die Band keinen deut schlechter als auf ihren Mega Scheiben. 9,5 Punkte sind auch diesmal wieder für ECLIPSE drin. Kaufen und genießen.
Tourdaten:
Eclipse/H.E.A.T. co-headlining
01.09. Bochum – Zeche
02.09. Karlsruhe – Substage (W. Axxis, not H.E.A.T.)
03.09. Frankfurt Am Main – Das Bett
05.09. Wien, Austria – Szene
06.09. München – Backstage
07.09. Erlangen – E-Werk
08.09. Regensburg – Eventhall Airport Obertraubling (Eclipse only)
12.09. Solothurn, Switzerland – Kofmehl
13.09. Stuttgart – Im Wizemann
14.09. Bensheim – Rex
16.09. Leipzig – Hellraiser
17.09. Hamburg – Grünspan
18.09. Berlin – Frannz Club
Tracklisting MEGALOMANIUM:
1. The Hardest Part Is Losing You
2. Got It!
3. Anthem
4. Children of the Night
5. Hearts Collide
6. I Don’t Get It
7. The Broken
8. So Long, Farewell, Goodbye
9. High Road
10. One Step Closer to You
11. Forgiven
Time: 0.38.10
Lineup:
Erik Mårtensson – Vocals
Magnus Henriksson – Guitars
Philip Crusner – Drums
Victor Crusner – Bass
Chris Strieder vergibt 9,5 von 10 Punkten









