Black Star Riders – Wrong Side of Paradise

Black Star Riders

Titel: Wrong Side of Paradise

Earache Records (Edel)

VÖ: 20. Januar 2023

Black Star Riders sind der einzig legentime Nachfolger für die unvergessenen irischen Hardrockgötter von Thin Lizzy. Sänger Ricky Warwick hat es einfach im Blut und nicht nur seine Stimme ähnelt Phil Lynott, auch sein Songwriting atmet den Geist von Thin Lizzy mit jeder Pore. So wird dann auch das fünfte Album der Black Star Riders zum absoluten Pflichtprogramm und jeder der traditionellen Rock/ Hardrock liebt kommt hier nicht dran vorbei. Die doppelstimmigen Gitarren im satten Marshall Amp Sound liefern immer wieder das Grundgerüst für die warme und emotionsgelade Stimme von Mastermind Ricky Warwick, der auch nach dem Weggang von Ur-Lizzy Gitarrist Scott Gorham alle Fäden fest in der Hand hat. Auf dem gesamten Album befinden sich bis auf einen Song nur Knaller, die Coverversion des ollen Pop Hits „Crazy Horses“ ( von „The Osmonds“) braucht allerdings kein Schwein und ist zudem auch noch nichtmals besonders gelungen. Dieser Totalausfall trübt ein wenig das Bild dieser ansonsten total geilen Hardrock Sause. Aber Möder Songs wie „Better than saturday Night“ machen das schnell vergessen. 8,5 starke Punkte.

Chris Strieder vergibt 8,5 von 10 Punkten

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Chris Strieder ist Baujahr 1970... Seit 1983 totaler Musikfreak und Kenner in den Bereichen Hardrock / Heavy Metal / Bluesrock und Progrock. Gut vernetzt in Musikerkreisen, da er auch selber als Gitarrist unterwegs ist (z.B in der regional sehr bekannten Coverrockband „Sevencent“)... Ist ständig am Puls der Zeit und verfolgt die internationale Rockszene und Strömungen in der Musikwelt in jeder freien Minute....

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