Das erste Highlight des Jahres kommt von ex-und wieder Ozzy Osbourne Gitarristen Zakk Wylde. Es ist trotz des verwirrenden Titels „Grimmest Hits“ keine Best of sondern eine brandneue Studio Scheibe. Vieles auf der gut eine Stunde langen CD erinnert sehr stark an Black Sabbath zu „Sabbath bloody Sabbath“ Zeiten. Mit jedem neuen Durchlauf wachsen die Songs und es gibt immer wieder neue Feinheiten zu entdecken. Die Riffs atmen den Geist von Tony Iommi mit jeder Note und wie man es von Zakk gewöhnt ist gibt es auch wieder sagenhafte Gitarrensolos und etwas knödeligen Gesang in seinem unverwechselbaren Stil. Besonderes Highlight ist der Song „The day that Heaven had gone away“. Eine Halbballade mit dem Zeug zum Klassiker. Das Gitarrensolo in dem Song ist einfach atemberaubend. Aber auch die restlichen 11 Songs sind alle durchweg gelungen. Wer auf Riffrock der 70er steht und sich etwas Zeit für die CD nimmt wird seine Freude haben.
Chris Strieder vergibt 8 von 10 Punkten
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