Astral Doors
Titel: Worship or Die
VÖ: 26. April 2019
Auch auf ihrem bereits neunten Studioalbum zeigt die schwedische Heavy Metal Band ASTRAL DOORS keinerlei Abnutzung oder Ermüdungserscheinungen. Wieder einmal hat es die Truppe um den charismatischen Sänger Nils Patrik Johansson geschafft ein tolles klassisches heavy Metal Album im Stile von DIO oder Black SABBATH zu Tony Martin Zeiten zu erschaffen. Auf „Worship or die“ spielen die Jungs all ihre Stärken aus und ein Höhepunkt jagt den nächsten. Gleich der Opener Song „Night oft he Hunter“ glänzt mit tollen Gitarrenriffs und melodiösen Gesangshooklines. Man fühlt sich direkt in die gute alte Zeit des Heavy Metals versetzt, als Götteralben wie „The Last in Line“ von DIO Mitte der 80er Jahre sprachlos machten und bis heute unerreicht bleiben. Wenn „Worship or die“ zu dieser Zeit auf den Markt gekommen wäre, würde die Band heute ähnlichen Status besitzen. Alle 10 Tracks des Albums sind richtig starke Nummer geworden und bilden das gesamte Spektrum des Heavy Metals ab. Absoluter Höhepunkt ist der Song „Marathon“, der eine perfekte Verbindung aus Melodie, Härte, Musikalität und herausragenden Gesang bietet. Da auf „Worship or die“ auch das tolle Coverartwork und die fette Produktion zu begeistern wissen, stehen fette neun Punkte für die meiner Meinung nach bislang beste Platte von ASTRAL DOORS an. Oldschool Heavy Metal Fans sollten zugreifen, die perfekte Musik zum headbangen und die Fäuste in die Luft strecken.
Chris Strieder vergibt 9 von 10 Punkten
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