Art Against Agony
Titel: Shiva Appreciation Society
VÖ: 5. Oktober 2018
Wer in der heutigen Rock und Metal Musik den musikalischen Wahnsinn vermisst kennt “Art Against Agony” noch nicht. Ich weiß gar nicht wie man die Musik der Band beschreiben soll. Jazz-Metal, Progressive Metal oder Experimental Music. Wie auch immer, gewöhnlich ist hier gar nichts. Mit einer unglaublichen Virtuosität und schon fast unmenschlichen Können an ihren Instrumenten proggen sich die 5 Musiker durch eine Welt der Polyrhythmen und Skalenvielfalt. Das ist nichts für schwache Nerven und schon fast Free Jazz im Metal Gewand. Auch wenn ich solch ein Können an den Instrumenten durchaus zu schätzen weiß gibt mir die Platte leider nichts. Angehende Musik Professoren oder totale Nerds sollten mal rein hören. Von mir gibt es für „Shiva Appreciation Society“ 6 Punkte….
Tracklist:
1. Introduction
2. Nothing to declare
3. Nandi
4. Katz
5. Pumpkin thief
6. Emissary
7. Feste
8. Voerman interlude
9. Write a word: Thc
10. Write a sentence: The headbanger’s confusion
11. Lemon tree
12. Hulullúlulu pt. 2
13. House built on sand
14. Queen’s lullaby
15. Coffee for the queen (Extended Edition)
16. Above the clouds – Art Against Agony / Sorcerer, The
Chris Strieder vergibt 6 von 10 Punkten
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