American Tears
Titel: White Flags
VÖ: 21. Juni 2019
Hard Rock ohne Gitarren? Eigentlich kaum vorstellbar. In den 70er Jahren bewies die Band „Emerson, Lake & Palmer“ dass dieses eigentlich unmögliche Unterfangen möglich ist. Bislang dachte ich das diese Truppe ein Unikat und einmalig ist. Falsch gedacht, denn mit „American Tears“ gibt es eine weitere Band in diesem Gebiet. Die Amis um den Keyboarder und Sänger Mark Mangold gibt es bereits seit Mitte der 70er Jahre, allerdings waren LP Veröffentlichungen ihrerseits sehr selten. Nun gibt es mit „White Flags“ ein neues Album. Mangold ist der Star dieser Scheibe, er zieht wirklich alle Register. Ob fetter Hammond Orgel Sound der Marke „Deep Purple“ oder moderne Synthesizer Klänge. Alles ist in treibenden, rockigen und progressivrock lastigen Songs eingewebt. Einzelne Songs hervorzuheben fällt schwer. Auf „White Flags“ wird zeitlose und erstklassige Rockmusik geboten. Das man auf Gitarren verzichtet fällt gar nicht mal so ins Gewicht, da alles wie auch bei „Emerson, Lake & Palmer“, einfach richtig gut gelungen und zudem noch mit einer Mörder Produktion versehen. Aufgeschlossene Progressiv Rock Fans sollten die Truppe auf dem Zettel haben. Acht Punkte für „American Tears“.
Tracklist:
01. Turn U On
02. Wake Up City
03. Hell Or High Water
04. Waltz Of The Angels
05. Fire Down Below
06. Give Me More
07. Love Is Love
08. Turn The Page (Blue Dog)
09. Pitch Black
10. Keep On Movin‘
11. White Flags
Chris Strieder vergibt 8 von 10 Punkten
Review: Thomas Godoj – 13 Pfeile !!! * Impression: Magnum – 31.03.2018 Live Club Barmen Wuppertal * Review: Bannkreis – Sakrament !!! * Review: Dana Fuchs – Love lives on !!! * Impression: Beth Hart – 10.05.2018 Ruhrcongress Bochum * Review: Markus Krebs – Pass auf, der geht so !!! * Review: Van Halen: Teufelspakt – Die Ära mit David Lee Roth !!! * Impression: Jesper Binzer & Gus G. -11.05.2018 Turock Essen *









