Im Rahmen der THE HARD CIRCLE Festivals, der größten Indoor Hard & Heavy Winterfestivals, gab es mit dem Pott Out Festival die Ruhrgebietsversion dieser coolen Veranstaltung in Bochum. Gut 3500 Metal Fans fanden den Weg in den geräumigen RuhrCongress um Punkt 17 Uhr mit den deutschen Melodicmetallern von AXXIS einen richtig langen Abend voller geiler Metal Klänge zu starten. Sänger Bernhard Weiß ließ die Fanschaar direkt zu Beginn wissen das ihn eine schwere Erkältung plagt und er deshalb mit angezogener Handbremse agieren müsse. Trotz dieses Handicaps gelang es AXXIS das Publikum in Schwung zu bringen. Danach kamen die schwedischen Shooting Stars von DYNAZTY und räumten auch mächtig ab. Nach einer etwas zu lang geratenen Umbaupause mussten ihre Landsmänner von H.E.A.T. leider ihren ersten Song lang mit massiven Soundproblemen kämpfen, aus der P.A. kam erstmal nix raus. Die Band nahm es mit Humor und als dann zum zweiten Song alles passte ging es dynamisch und mit richtig viel Bühnen Aktion gut zur Sache. Auf GAMMA RAY waren dann viele sehr gespannt, die Band hatte eine lange Auszeit hinter sich und nicht wenige freuten sich mächtig das die Truppe den Weg auf die Bühnen zurückgefunden hat. Mastermind Kai Hansen und seine Jungs ließen nichts anbrennen und feuerten ein echtes Hitfeuerwerk in die tobende Fan Menge. Hoffentlich gibt es auch bald ein neues Album, GAMMA RAY sind einfach ein Stück deutsche Heavy Metal Geschichte. Nach dieser starken Vorstellung zogen dann die CO-Headliner KISSIN DYNAMITE eine richtig fette 80 Jahre mäßige Hardrockshow ab, die Jungs standen förmlich unter Strom. Jede Menge Hits, Bewegung und Posen bis der Arzt kommt, da kam richtig Partystimmung in den Laden. Zum Schluss machten dann die Fantasy Metal Legenden von BLIND GUARDIAN den Sack zu, sie brachten die Fans zu später Stunde nochmal so richtig auf Trapp und beendeten einen langen Festivaltag voller Highlights. Man darf jetzt schon gespannt sein, ob es den Veranstalter gelingen mag, ein solch cooles Line-Up an starken Bands im nächsten Jahr noch zu toppen.
Fotografie: Chris Strieder
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