Amphi -Festival – Tanzbrunnen Köln – 23.07.2022, Tag 1

Seit 2019 ist viel Rheinwasser am Tanzbrunnen vorbeigeflossen und es war eine viel zu lange Pausenzeit für das Amphifestival. Drei Jahre Wartezeit und gefühlt war es dann auch leider wieder viel zu schnell vorbei. Irgendwann steht man auf dem Platz, die Hauptbühne wird bereit gemacht für VNV oder Eisbrecher und man denkt sich, das kann doch jetzt nicht schon alles für heute gewesen sein. Für mich ging die Zeit an diesen beiden Tagen unheimlich schnell vorbei und dies lag nicht an einer zu kleinen Auswahl an Bands oder zu wenig Shops zum Stöbern und Shoppen. Die Auswahl war sogar so groß, dass ich, da krankheitsbedingt dieses Jahr allein vor Ort, das Schiff, die MS-Rheinenergie und damit die ORBIT STAGE leider überhaupt nicht besuchen konnte. Hierdurch sind mir viele großartige Bands entgangen, die ich nicht in meinem Bericht mit aufnehmen konnte. Der Wettergott meinte es mehr als gut an diesem Wochenende, jeder der schon einmal im Hochsommer auf dem Tanzbrunnengelände war, der weiß, wovon ich rede, Temperaturen von über 30 Grad sind dort kein Vergnügen. Um 10:00 Uhr öffneten die Pforten in Köln und die ersten Besucher begaben sich auch schnurstracks vor die Absperrung der Hauptbühne. Vielleicht lag es daran, dass hier die ersten Bands spielten, möglicherweise aber auch ein wenig an den großen Pilzen, die dort stehen und den ganzen Tag über vor der Bühne Schatten spenden. Zeitweise war die „Fußgrenze“ der Zuschauer wirklich auf dem Millimeter genau mit der Schattengrenze der Pilze identisch, aber mit steigender Zuschauerzahl hieß es dann irgendwann für Viele vor der Bühne ab in die Sonne. Ohne Sunblocker, kam der eine oder andere am Abend schon ganz schön rot nach Hause. Auch in der Halle wurde die Luft mit steigender Besucheranzahl immer wärmer. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass sich die Luft den Tag über nicht verschlimmerte, sondern, dass nach jedem Konzert, mit der sich leerenden Halle, auch die Temperatur dort wieder angenehmer wurde. Also konnte man es für die Spieldauer einer Band, auch noch gegen Abend gut aushalten. Für die richtigen Sonnenanbeter, die es allen Unkenrufen zum Trotz, auch in der schwarzen Szene recht häufig gibt, waren wie jedes Jahr die Liegestühle an dem Beach, wahlweise mit oder ohne Sonnenschirm, ein Paradies. Hier könnte man mit einem Cocktail in der Hand und dem direkten Blick auf dem Dom, schon die ein oder andere Stunde gut rumkriegen. Die „Met-Insel“ mitten im Brunnen bot ebenfalls durch ihr großes Dach viele Schattenplätze an. Über das ganze Gelände verteilt, fand man immer wieder den einen oder anderen Platz, um sich mal einige Minuten im Schatten ausruhen zu können. Natürlich konnten nicht allen 12.500 Besuchern an diesem Wochenende ständig Schattenplätze angeboten werden, aber zum Beispiel in dem Aufenthaltsbereich für körperlich eingeschränkte Personen, waren dieses Jahr extra Stühle und Sonnenschirme bereitgestellt. Was man auf alle Fälle brauchte an diesem Wochenende, war sehr viel Flüssigkeit. Für die Grundversorgung mit Trinkwasser gab es wieder die Wasserzapfstellen, an denen man seine Trinkflaschen oder Becher kostenlos auffüllen konnte. Obwohl sich vor den Zapfstellen recht schnell Schlangen bildeten, waren die Wartezeiten jedoch nie richtig lang und schnell war man wieder mit frischem Trinkwasser versorgt. Die Preise für die übrigen Getränke auf dem Gelände waren auch erschwinglich. Hier möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass die gesamte Gastronomie auf dem Tanzbrunnen Gelände nicht vom Veranstalter, sondern von dem Haus-Gastronomen betrieben wird. Gastronomie ist eine gute Überleitung zum Essen. Auch hier kam keiner zu kurz. Es gab eine ausreichende Auswahl wie Pizza, Burger, Fallafel, Asia Imbiss, Waffeln, Fruchtständen und auf keinen Fall zu vergessen, die Pommes mit Currywurst, sowie noch einiges mehr. Kurz gesagt, es musste an diesem Wochenende keiner in Köln verhungern oder verdursten, für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt. Ich hoffe das beschreibt ganz gut die allgemeinen Rahmenbedingungen, kommen wir nun zu dem wichtigsten Teil des Wochenendes, der musikalischen Unterhaltung. Wie nicht anders vom Amphi gewohnt, gab es wieder eine richtig fette Auswahl an erstklassigen Bands der schwarzen Szene. Hier möchte ich gerne die Worte von Mono Inc Frontmann Martin Engler aufgreifen, der bei seinem Auftritt darauf hinwies, welch eine super Gemeinschaft unter den Acts an diesem Wochenende herrschte. Von ALIENARE bis hin zu VNV feierten alle Künstler zusammen, dass 2022 das Amphi wieder an den Start gehen konnte. Genau diese Begeisterung merkte man sowohl den Bands als auch den Moderatoren auf der Bühne an. Hier übrigens ein dickes Lob an Jens, Mark und Oliver für die erstklassige Moderation an diesem Wochenende. Es war nicht nur informativ, sondern vor allen Dingen auch eine sehr gelungene Unterhaltung. Leider startete der erste Tag mit einer traurigen Nachricht, DER FLUCH konnte Coronabedingt nicht auftreten und so verschoben sich die Auftritte auf dem Schiff alle ein wenig nach hinten, da die entstandene Lücke so kurzfristig nicht mehr gefüllt werden konnte. Ansonsten gab es aber zu dem eigentlichen Line-up keine Änderungen.

Der Samstag startete um 11:00 Uhr auf der Hauptbühne mit der Industrial-Electro-Rock Band CHEMICAL SWEET KID. Im Vorfeld hatte ich gelesen, dass es sich hier um eine perfekte Vereinigung von Marilyn Manson, Combichrist und Rob Zombie handeln würde. Große Worte, aber ich muss zugeben, ich war echt begeistert, schon mit dem ersten Song „Lost Paradise“ zeigten die Franzosen was sie draufhatten und trotz der frühen Stunden kam schon Stimmung vor der Bühne auf. Weiter ging es ebenfalls auf der Hauptbühne mit der deutschen Dark-Metal Band NACHTBLUT. Bei Songs wie „Amok“ konnte Sänger Athanasios Toutziaridis zeigen, was er gesanglich draufhat. Es war schon recht schwer in den folgenden 45 Minuten nicht mit dem Kopf zu wippen. Um 13:25 wechselten wir vom Metal in die Neue Deutsche Härte. STAHLMANN zeigte direkt mal mit „Willkommen“ schon am Anfang, dass dieser Auftritt ein absolutes Muss für jeden Rammstein – Fan war. Wer noch zweifelte, der wurde auf jeden Fall mit dem zweiten Titel „Stahlmann“ überzeugt. Fette Gitarrenriffs und eine recht prägnante Stimmlage erinnerten doch stark ans Vorbild. Mit Songs wie „Kinder der Sehnsucht“, „Wollust“ oder „Schwarz“ waren es auf jeden Fall 50 Minuten voller guter NDH und einer unterhaltsamen Bühnenshow. Um 14:05 Uhr wurde dann die Bühne im Theater von ALIENARE eröffnet. Obwohl es die erste Band an diesem Tag war, war die Halle schon recht gut gefüllt und das lag nicht nur daran, dass es draußen schon langsam warm wurde. ALIENARE sind nicht nur sehr gute Synthiepop / Dark-Wave-Band, sie sind vor allen auch sehr sympathisch. Sänger Tim hat ständig ein ansteckendes Grinsen im Gesicht, da merkt man mit wie viel Spaß er bei der Sache ist. Jetzt fing der Wechsel zwischen den Bühnen an, als nächstes also wieder an zu Hauptbühne, LETZTE INSTANZ stand nun auf dem Programm. Mit Songs wie „Wir sind Eins“ oder „Entzündet die Feuer“ war die Temperatur zu diesem Zeitpunkt nicht das Einzige was die Zuschauer anheizte. Auf der Theater Stage standen als nächstes EMPATHY TEST auf dem Programm. Nach all der rockigen Unterhaltung, die uns bislang geboten würde, holte uns diese wunderschöne, zarte Stimme von Isaac Howlett wieder ein wenig runter. Bei Songs wie „Monster“ oder „Holding On“ hatte man in der verhältnismäßigen kühlen Halle, die Chance mal ein wenig zu entspannen. Als Sven Friedrich um 16:00Uhr die Mainstage betrat, hatte er unerwartete Begleitung mit im Gepäck. Anstelle von André Feller stand da plötzlich Elloitt Berlin auf der Bühne. Als ob ich es am Morgen, als ich mich für mein Combichrist-Shirt entschied, gewusst hätte. Und womit muss man rechnen, wenn man einen Combichrist Musiker auf die Bühne lässt, wir lassen uns mal vom Publikum tragen, ab zum Crowdsurfen. Die Zuschauer hatten sich mit der Hitze abgefunden und so konnte bei Solar Fake dann auch so richtig abgefeiert werden. Hier klatschte, jubelte und sang die Menge ungeachtet der Temperaturen mit und auch Sven kam auf der Bühne ganz schön ins Schwitzen. Guter Synthiepop ist doch immer wieder ein Garant für eine klasse Party. Mit ROME ging es dann im Theater wieder etwas ruhiger weiter. Das Jérôme Reuter ursprünglich aus der Punkszene kommt, erkennt man in dem Moment, in dem man sich die Texte genauer anhört. Mit der Gitarre als Begleitung im Vordergrund, lud uns Jerome zum Nachdenken ein. Auf der Hauptbühne folgte nun mit MESH eine weitere Band, die fester Bestandteil der Syntiepop Szene ist. Als ich so Mark Hockings mit seiner Mütze in der prallen Sonne sah, muss ich unwillkürlich an Torsten Sträter denken. Ich weiß zwar nicht, warum Mark die Mütze trägt, Torsten hat sie zum Schweiß auffangen im Scheinwerferlicht. Aber eigentlich ist es auch egal, wichtig ist, dass auf der Hauptbühne 60 Minuten lang eine fantastische Show geboten wurde, bei der Songs wie „Friend like these“, „From this hight“ oder „Born to Lie“ nicht fehlen durften. Elektronisch ging es nun in der Halle mit SITD weiter. 50 Minuten lang, konnte hier bei Songs wie „Dunkelziffer“ oder „Lebensborn“ genial abgefeiert werden. Carsten war die ganze Zeit in Bewegung, von rechts nach links und wieder zurück, dabei durfte nicht vergessen werden, das Publikum zum Klatschen zu bewegen. Ich weiß wirklich nicht, woher die Halle zu dieser Zeit noch die Kraft nahm, aber als zum Ende „Snuff Maschinery“ erklang, da gingen alle Hände nach oben und es wurde nochmal alles rausgeholt. Eigentlich hätte man sich nach dieser Bandreihenfolge mal eine Pause verdient, in vielen Gesichtern waren auch schon die ersten Erschöpfungsanzeichen zu sehen. Aber nichts da Pause, ganz im Gegenteil mit einer weiteren Größe ging es auf der Hauptbühne weiter. Hier machte sich um 19:05 Uhr Mono Inc. ans Werk. Die Hamburger waren an diesem Tag mein persönlicher Headliner. Mit „louder than Hell“ war klar, Elektro hat jetzt Pause, Schlagzeug und Gitarren werden die nächste Stunde dominieren. Und es wurde sogar ganz oldschool, die Akustikgitarre wurde rausgeholt und Martin Engler zeigte, was er gesanglich draufhat, wobei er vom Publikum gut unterstützt wurde. Erst „Hallelujah“ und dann das „LALALA“ von The Passenger klang über das Amphigelände. Solche Interaktionen mit dem Publikum und die Ansage, in der er erklärte, wie stolz er sein, dass alle wiedergekommen sind und wieder zusammen feiern würden „Zeigt, dass das Leben wieder losgeht, wir leben nur einmal“ verbinden. Zusätzlich gab es mit Songs wie „Arabia“, „After the War“ und natürlich „Children of the Dark“ sowie nicht zu vergessen, dem Drumsolo von Katha Mia, die an diesem Abend übrigens ein umwerfendes Kostüm trug, ein tolles musikalische Erlebnis. Als Martin dann die Bühne verließ und zu dem „Rolliplatz“ rüberging, um sich, mit den dort sitzenden Zuschauern zu unterhalten, hatte er nicht nur mein Herz gewonnen. In der Halle ging es nun nochmal poppig mit Frozen Plasma weiter. Während Felix Marc auf der Bühne neben einem guten Gesang auch immer eine tolle Show abliefert, hält sich Vasi Vallis eher ein wenig im Hintergrund auf. Dabei ist auch er ein sehr wichtiger Bestandteil dieses Duos, welches dann mit voller Kraft und mit „Warmongers“ loslegte. Bei Mark ist es immer, als ob jemand einen Schalter umlegt. Die Musik fängt an und er legt los, hüpft, tanzt, dreht sich im Kreis und verbreitet einfach gute Laune. Ich glaube nicht, dass jemand bei einem solchen Konzert die ganze Zeit stillstehen kann. Egal wie heiß oder spät es auch war, in der Halle wurde gut abgefeiert und als zum Schluss der „Tanz der Revolution“ kam, da aktivierte jeder in der Halle nochmal seine letzten Kräfte, um zu hier mitzusingen und zu tanzen. Dann kam die Headliner Entscheidung: Wen wollte ich sehen? Und obwohl ich VNV Nation gefühlt bei jedem Festival auf der Bühne sehe, habe ich mich für das Licht, gegen die dunkle Halle und damit leider auch gegen THE BIRTHDAY MASSACRE entschieden. Am nächsten Tag habe ich gehört, dass ich Beides hätte haben können, da THE BIRTHDAY MASSACRE mit Verspätung angefangen hatten. Nun aber zu VNV Nation, da weiß man was man bekommt. Auch hier kam eine Ansage über die Zwangspause des Amphifestivals und irgendwie passend zu dem Thema Corona und Zwangspause, fing Ronan Harris dann auch mit „When is the Future?“ an. Es bleibt zu hoffen, dass die Zukunft bereits begonnen hat und der Zeitabschnitt der geschlossenen Clubs, massenhaft abgesagten Konzerten und Festivals hinter uns liegt. VNV Nation untermalt auch das YouTube Video der AmphiCrew, welche ebenfalls unter dem Motto „wir haben euch vermisst“ steht. https://www.youtube.com/watch?v=7P7qzYN31X0 Auf der Bühne ging es dann mit „Chrom“ in gleichem Tempo weiter, die Sonne war ja mittlerweile untergegangen und die Temperaturen nicht mehr ganz so heiß, also Vollgas! und das Publikum ging wie gewohnt mit. Nach Songs wie „Genesis“, „Farthest Star“, „Control“, „Legion“ oder „Resolution“, klang der Abend in mit den sanften Klängen von „NOVA“ und „All our Sins“ aus. Wer zu diesem Zeitpunkt noch Kraft hatte und weiter Partie machen wollte, für den öffneten sich um 22:00 Uhr die Türen der verschiedenen Aftershow Veranstaltungen. Sowohl auf dem Schiff als auch in der Halle konnte noch bis in den frühen Morgen hinein gefeiert werden.

Samstag, 23.07. 2022
MAIN STAGE
CHEMICAL SWEET KID 11:00 – 11:40
NACHTBLUT 12:10 – 12:55
STAHLMANN 13:25 – 14:15
LETZTE INSTANZ 14:50 – 15:40
SOLAR FAKE 16:00 – 17:05
MESH 17:35 – 18:35
MONO INC. 19:05 – 20:05
VNV NATION 20:40 – 21:55

THEATER STAGE
ALIENARE 14:05 – 14:50
EMPATHY TEST 15:20 – 16:10
ROME 16:40 – 17:30
[:SITD:] 18:00 – 18:50
FROZEN PLASMA 19:20 – 20:15
THE BIRTHDAY MASSACRE 20:45 – 21:55

ORBIT STAGE
BRAGOLIN 13:45 – 14:30
DER FLUCH 15:05 – 15:50
THE FOREIGN RESORT 16:25 – 17:10
JOY DIVISION UNDERCOVER 17:45 – 18:40
ASH CODE 19:15 – 20:10
SHE PAST AWAY 20:45 – 21:55

Textbeitrag: Tatjana KrupkaFotografie: Tatjana Krupka

Fotografie: Tatjana Krupka


Anzeige

Bestseller Nr. 1
Grave Digger Heavy Metal Breakdown Männer Kapuzenpullover schwarz L
  • Band-Merch, Bands
  • Kapuzenpullover mit folgenden Eigenschaften:
  • Kapuzenpulli || Normaler Ärmel || Kapuze || Langlebige Materialien
  • Passform: Regular || Material: Baumwolle
  • Entdecke weiteres Merch von EMP!
Bestseller Nr. 2
Portachiavi Iron Maiden Logo (Metallo)
  • New Officially Licensed Product
  • Quality Keyring
  • Great gift for any fan
Bestseller Nr. 3
Heavy Metal Herren T-Shirt Pommesgabel - RocknRoll Tshirt Kurzarm Shirt Männer Jungs Oberteil Black Metal Festival Bandmerch Gothic Clothes Regular Fit Baumwolle Schwarz S-5XL (Schwarz, XXXL)
  • ✅DEINE VORTEILE: Sicher Dir jetzt dein neues Männershirt für optimales Tragegefühl. Unser taillierter Regular Fit Shirt lässt Dich sportlich athletisch wirken und passt perfekt zu jeder Jeans, Cargo Hose, Hoodie Pullover, Jacke und jeder Körperstatur. Als echter Hard Rock und Punk Rock Punks Fan macht Dich unsere Streetwear Kleidung für Musikliebhaber / Musikfans zu einem echten Hingucker.
  • ✅ZEITLOSER STYLE: Durch unendliche Kombinationsmöglichkeiten passt sich unser Shirt mit Rundkragen jeder Alltagssituation (Arbeit/Freizeit/Party/Business/Festival) perfekt an dein Outfit an. Unsere Styles bieten deinem Kleiderschrank einen unverwechselbaren modernen und lässigen Look für jede Jahreszeit. Unsere Skelett Knochen Kopf und Totenschädel Designs werden deine neuen Lieblinge sein.
  • ✅ORGANISCHER STOFF: Unsere Kleidungsstücke bestehen zu 100% aus organischer Baumwolle. Diese beschert Dir einen stark strapazierfähigen Stoff sowie einen weichen Griff.
  • ✅HOHE QUALITÄT: Unsere Bekleidung wird professionell in Deutschland mit modernster Drucktechnik bedruckt. Das spezielle digitale Druckverfahren ermöglicht eine elegante und wunderschöne Vintage Qualität.Die hohe Maschendichte sorgt für eine optimale Bedruckbarkeit, um eine längere Haltbarkeit und Lebensdauer deines Lieblingsshirt zu gewährleisten. Bitte beachte vor deiner Bestellung die Größentabellen.
  • ✅RICHTIGE ENTSCHEIDUNG: Sie können sich nicht entscheiden? Einfach mehrere Artikel kombinieren und Versandkosten sparen. Alle Artikel sind auf Lager und sofort lieferbar. Wir bieten vielseitige Motive für Rocker, Biker Tshirt, Musiker, Hunde Fans, Old School Clothes, Geschenke für Männer und Damen, Coole T-Shirts Herren, Wikinger Tshirts, coole Pullover und Bilder mit Sprüchen

Werbung mit Transparenz! Durch den Einkauf von Produkten über die hier gesetzten Amazon-Links kann das Fan-Projekt darkstars.de Provisionen erhalten, was aber für die Käufer preislich kein Nachteil ist. Siehe auch Projektfinanzierung darkstars.de.

Letzte Aktualisierung am 7.08.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Weitere Infos bezüglich der Fotos:

Ihr möchtet Fotos, welche von der Veranstaltung „Amphi -Festival – Tanzbrunnen Köln – 23.07.2022, Tag 1“ hier zu sehen sind, auch für eigene Zwecke nutzen?

Wenn wir Euch (quasi als „spontan- Fotoshooting“) auf diesem Event fotografisch als Person / Band / zusammengehörige Gruppe portraitiert haben, dürft Ihr natürlich auch im Sinne einer TfP Basis („Time for Photo“, also Eure „Zeit gegen Fotos“), diese Fotos (mit den eigenen Motiven) für nicht-kommerzielle Zwecke (kostenfrei) nutzen. Diese Nutzung schließt insbesondere auch die Verwendung in sozialen Netzwerken (z.B. als Profilfoto bei Facebook) mit ein. Hier bedarf es keine Rücksprache! Eine Angabe von Fotocredits wäre nett, ist aber nicht zwingend erforderlich!

Auch für eine entgeltfreie redaktionelle Nutzung sind wird offen, sofern es sich um Band-/Star-Fotos handelt bzw. das allgemeine Geschehen des Events zeigt. (Gilt also nicht für Motive auf denen einzelne „private“ Personen konkret abgebildet sind, da dies ggf. weitere Zustimmung der Personen bedarf!) Gerne können die Fotos vom Veranstalter / Event-Agentur (zB. als Referenz, Sammlung von Impressionen etc.) u.a. auf der eigenen Homepage auch ohne Rücksprache verwendet werden. Weiterhin ist auch eine generelle freie Nutzung gestattet, wenn diese im Zusammenhang mit einer (Vor-/Nach-) Berichterstattung über dieses Event / dieser Event-Reihe erfolgt. (Die gilt für Online- wie auch für Print-Medien.)

Sofern nicht anders besprochen, hier bitte dann zwingend mit der Angabe von Fotocredits „Tatjana Krupka“. Ein Belegexemplar bzw. Link zum Artikel ist wünschenswert!

Für weitere Nutzung, bzw. im Zweifelsfall bitte per Kontakformular anfragen. Fotos mit höherer Qualität können auf Anfrage ggf. auch geliefert werden.

Think before you share! Haftungen gleich welcher Art, werden im Bezug auf eine „Fremd-Veröffentlichung“ über Dritte grundsätzlich ausgeschlossen! Dieses gilt auch dann, wenn wir zuvor einer Veröffentlichung ausdrücklich zugestimmt haben. Siehe u.a. auch Haftungsausschluss im Impressum.


Transparenz beim Datenschutz: Selbstverständlich liegt uns die Bewahrung der Persönlichkeitsrechte sehr am Herzen. Im Bereich der Eventfotografie sind wir in der Regel mit dem jeweiligen Einverständnis des Veranstalters unterwegs; insbesondere wenn es sich um Veranstaltungen handelt, die nicht frei/öffentlich zugänglich sind. Hier weisen die meisten Veranstalter von Festivals, Conventions etc. bereits in ihren AGBs darauf hin, dass „fotografiert und gefilmt wird“ und Filme und Fotos aller anwesenden Personen (Festivalteilnehmer, Besucher, Künstler, etc.) oder Ausschnitte, Zusammenschnitte etc. im Rahmen der Berichterstattung veröffentlicht werden können. Diese Vorgehensweise ist auch nachvollziebar, sind die Impressionen ja auch Referenzen für zukünftige Veranstaltungen und möchten z.B. auch zukünftige Besucher (soweit möglich) schon vor der Veranstaltung einen Einblick auf das kommende Event haben. Dieses ermöglichen wir und weitere Presse-/Fotografen im Rahmen einer Nachberichterstattung.

Dort wo es möglich ist, fragen wir in der Regel die einzelnen Personen und wie man den meisten Fotomotiven entnehmen kann, entstehen die Fotos in diesen Fällen auch immer mit Wissen und Einverständnis der jeweiligen Person(en) auf den Motiven.

Nur dort wo ganze Besuchergruppen, Zuschauergruppen eines Events mit der Intention aufgenommen werden, einen allgemeinen Eindruck der Stimmung eines Events wiederzugeben, kann natürlich nicht von jeder einzelnen Person ein OK eingeholt werden. Hierbei stehen dann aber nicht die einzelnen Personen im Vordergrund sondern sind nur zufälliges „Beiwerk“.

Dennoch, solltet Ihr (auch im Nachgang einer erteilten Erlaubnis) nicht (mehr) mit einer Veröffentlichung einverstanden sein, schickt uns einfach eine kurze Info (über unser Kontaktformular) und wir werden dann das/die entsprechende(n) Foto(s) schnellstmöglich von dieser Webseite sowie den damit verbundenen Social Media Profilen entfernen. Letztendlich ist unser Geschäftsmodell „Spaß hinter der Kamera“ und dies mit der gleichen Leidenschaft, wie auch viele von Euch (u.a. Cosplayer) gerne vor der Kamera stehen.

Weitere Infos siehe auch Datenschutz.

Vorheriger ArtikelUFO – Zeche Bochum 12.07.22
Nächster ArtikelAmphi -Festival – Tanzbrunnen Köln – 24.07.2022, Tag 2
Chris Strieder ist Baujahr 1970... Seit 1983 totaler Musikfreak und Kenner in den Bereichen Hardrock / Heavy Metal / Bluesrock und Progrock. Gut vernetzt in Musikerkreisen, da er auch selber als Gitarrist unterwegs ist (z.B in der regional sehr bekannten Coverrockband „Sevencent“)... Ist ständig am Puls der Zeit und verfolgt die internationale Rockszene und Strömungen in der Musikwelt in jeder freien Minute....