Hallo liebe Darkstars Leser und Gitarren Equipment Interessierte, ich bin in der glücklichen Lage seit 2015 Endorser der renommierten, britischen Amp Schmiede Laney Amplification zu sein. Mein guter Freund Tom Weise (auch bekannt als Gitarrist von Ginger Red) fragte mich Anfang 2015, ob ich nicht Interesse hätte Laney Amps zuspielen. Nachdem ich den Ironheart IRT120H testen durfte, war meine Antwort ein ganz klares „Ja“.

Der Amp besitzt alles was ich an Features in einem Röhrentop bevorzuge. 3 Kanäle, getrennter EQ für die Kanäle, einen gut klingenden Hall, alles per Fußschalter abrufbar und am wichtigsten er klingt einfach verdammt geil und ist robust und roadtauglich. Meinen #1 Amp den ich damals 2015 bekommen hab ist auch heute 2021 unverändert im Einsatz und das nach vielen hunderten Shows. Seit ich einen zweiten IRT120H im Einsatz habe fahre ich mit beiden Amps ein Master/Slave Setup was mir einen sehr druckvollen Sound auf der Bühne gibt und eine wet/dry Aufteilung über manchmal 2 Celestion V30 Speaker bestückte 4×12 Laney Cabinets oder auch je nach Bühnengröße eine 4×12 + eine 2×12.

Da Laney eine sehr innovative Firma ist haben sie für einen international tourenden Musiker mit dem IRT SLS auch für die Flugshows die perfekte Lösung. Passt in die Laptoptasche und bietet den Ironheart Sound im kleinen Format, aber mit gleich großem Sound. Für Recordings verwende ich den IRT Studio und habe seit 2016 mit ihm alle Alben von Bonfire, Sainted Sinners, Dark Blue Inc. und weiteren Projekten aufgenommen.

Ein weiterer Laney Amp in meinem Equipment Sortiment ist der limitierte GH100L NOS. Einer von 13 Amps mit alten, selektierten Röhren von 1983. Mein holy grail und auch auf vielen Alben zuhören. Zusammen mit meinem auch seit Jahren gleich bestückten Pedalboard und dem Laney footswitch bin ich für alle Situationen gewappnet und freue mich ein Teil der Laney Amplification Family zusein. Sound ist eine sehr individuelle Sache, dennoch habe ich manchmal das Gefühl, dass sich speziell Gitarristen zu viel Gedanken um ihr Equipment machen. Wenn man etwas solides, für einen passendes gefunden hat ist das doch perfekt und dann sollte man immer daran denken der Sound kommt zum größten Teil aus den Fingern 😉. Ich hoffe dieser kleine Einblick in meine überschaubare „Ampworld“ war interessant für Euch und hoffe den ein oder anderen bei einem der kommenden Konzerte zu treffen. Cheers, Frank

http://www.saintedsinners.com/

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https://www.laney.co.uk/

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Guitar Special Vol.10 mit Frank Pané

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