
Danny Bryant Bigband (UK) – 32/20 Blues Band – Resonanzwerk Oberhausen
23. Juni 2022
(bereits stattgefunden!)
Danny Bryant
«The Rage To Survive» Tour 2022
Präsentiert von Gitarre & Bass, Musix, Eclipsed
https://www.eventim.de/event/danny-bryant-bigband-resonanzwerk-oberhausen-13345400/?affiliate=GMD
Der britische Bluesrockgitarrist und Sänger Danny Bryant wird 2022 bei wenigen, exklusiven Konzerten mit Bigband-Besetzung sein neues Studioalbum «The Rage To Survive» (Jazzhaus Records) live vorstellen. Nach dem von der Kritik hochgelobten Album «Means Of Escape» aus dem Jahr 2019 ist dies eine seiner bisher gefühlvollsten und kraftvollsten Platten. Danny Bryant verarbeitet seine Emotionen und persönlichen Erfahrungen während der Pandemie in den Texten des Albums. Mit dem ausdrucksstarken Album nimmt Danny uns mit auf eine feinfühlige Reise und zeigt uns zudem seine ganze Bandbreite als Gitarrist und Songwriter. „In seinen besten Momenten als Gitarrist reicht Danny Bryant durchaus an ganz große Musiker des Genres von Freddie King bis Peter Green heran. Er setzt sein Talent als Komponist und Autor, als Sänger und vor allem als brandheißer Gitarrist gekonnt ein und hat sich seinen Platz in der europäischen Szene vollkommen zu Recht erobert.“ (Bluesnews Magazin, DE). Nach seiner bisher erfolgreichsten Tournee 2019 und der darauffolgenden zweijährigen Zwangspause wird „Britain’s National Blues Treasure“ (Classic Rock Magazine, UK) 2022 endlich wieder live zu sehen sein.


Authentisch & Schweißtreibend. Eine Hommage an den Blues – interpretiert mit der geballten Kraft des Rock.
„Well done guys, you know how to rock!“ (Gerry McAvoy – Rory Gallagher/Nine Below Zero)
„One of the most outstanding bands I’ve ever seen for years!“ (The late Robert Lucas, Canned Heat)
„Das ist der Blues. Das ist das Leben im Blues“ Rory’s friends, Jan 2009
„Wie vom Teufel besessen spielte Wilhelmus sich die Seele aus dem Leib, dass den Zuhörern der Atem stockte….schreienden Gitarren vereint mit fulminantem Rock’n’Roll, der das Publikum orkanartig von Stühlen und Hockern weht…“
Aachener Zeitung, Juni 2010
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