- Reissue des Albums, dass die Briten auf der Höhe ihres Schaffens zeigt
- Erscheint am 28.8. als 2CD, 2LP und digital über Chrysalis Rec., Proper / Bertus
- Originalalbum erschien 1970, ein Jahr nach ihrem legendären Auftritt beim Woodstock Festival
- Enthält auch den größten Charterfolg der Band „Love Like A Man“
- In den Air Studios remastered, inklusive Liveaufnahmen aus dem New Yorker Fillmore East
- Dazu: Bisher unveröffentlichter „Cricklewood Jam“ aus den Albumsessions
- Außerdem neue Liner Notes sowie bisher ungesehene Photos aus dem Archiv der Band
„Cricklewood Green“ erschien ursprünglich im Jahr 1970, zu einer Zeit, als Ten Years After nach ihrem fulminanten Auftritt bei Woodstock auf der Welle des Erfolgs schwammen. In den Olympic Studios in London aufgenommen, zeigt das Album, wie die Band über ihren Ruf als Live-Band hinaus in vielschichtigeres, experimentelles Terrain vordringt. Titel wie „50,000 Miles Beneath My Brain“ und der Opener „Sugar The Road“ sind herausragende Stücke, dazu gesellt sich der TYA-Hit „Love Like a Man“, die im Juni 1970 zu einem Top-Ten-Hit in Großbritannien wurde. Die am 28.8. erscheinende Deluxe Edition wurde in den Air Studios neu gemastert und lässt die ursprüngliche Kraft und Nuancenvielfalt des Albums neu aufleben. Zusätzlich zum Album enthält es eine neu entdeckte Instrumental-Demo namens „Cricklewood Jam“. Außerdem bietet die Deluxe Edition eine Auswahl an TYA-Klassikern Live aus dem Fillmore East in New York.
Angeführt von Alvin Lees blitzschnellen Gitarrenspiel, hervorragend ergänzt durch den Bassisten Leo Green, den Schlagzeuger Ric Lee und den Organisten Chick Churchill, hatte sich Ten Years After schnell von einer traditionellen Blues-Formation, neben Led Zeppelin, Peter Greens Fleetwood Mac und Rory Gallaghers Taste, zu einer der aufregendsten und kommerziell erfolgreichsten Rockbands der zweiten Hälfte der 60er Jahre entwickelt. „Cricklewood Green“, weithin als das beste Album der Band angesehen, spiegelt diesen Wandel wider und verbindet ihre Chicago-Blues-Wurzeln mit härterem Rock, Psychedelia, Boogie-Rhythmen und frühen progressiven Einflüssen.









