Wie macht man als gefeierter Progressive-Rock-Musiker, der schon Dutzende von Alben produziert hat, ein Album, das anders ist als das, was man normalerweise erwartet? Eine Antwort ist, mit Musikern zusammenzuarbeiten, die ebenfalls über jahrzehntelange Erfahrung und weltweite Anerkennung verfügen, ein paar Samen zu säen und dann abzuwarten, was passiert. Für das Projekt Cosmic Cathedral und das Debütalbum „Deep Water“ hat Neal Morse genau das getan und sich mit Chester Thompson (Genesis), Phil Keaggy und Byron House zusammengetan. Ein Großteil des Albums entstand in Jam-Sessions, aus denen Morses langjähriger Audiopartner Jerry Guidroz die besten Stücke zusammenstellte, wie zum Beispiel das 38-minütige Epos „Deep Water Suite“.
„Auch Time To Fly“, so Morse, „entstand direkt aus einer dieser Jam-Sessions, bei der wir eine von Phils Ideen aufgriffen und zu viert weiter ausarbeiteten. Herausgekommen ist ein eher Groove-orientiertes Album, das Morse als eine Art „Prog meets Yacht Rock meets The Beatles“ bezeichnet, mit einem unverkennbaren Jazz-Fusion-Einfluss: „Diese Jungs sind echte Groover: Selbst wenn sie Prog spielen, klingt es eher wie Steely Dan, aber wenn Phil und ich anfangen zu singen, klingt es wie The Beatles!
Tracklist
1. The Heart of Life 13:39
2. Time To Fly 7:14
3. I Won’t Make It 3:59
4. Walking In Daylight 9:03
5. Deep Water Suite I: Introduction 2:42
6. Deep Water Suite II: Launch Out, Pt. One 4:37
7. Deep Water Suite III: Fires Of The Sunrise 4:06
8. Deep Water Suite IV: Storm Surface 2:41
9. Deep Water Suite V: Nightmare In Paradise 6:59
10. Deep Water Suite VI: Launch Out, Pt. Two 1:40
11. Deep Water Suite VII: New Revelation 5:37
12. Deep Water Suite VIII: Launch Out, Pt. Three 1:39
13. Deep Water Suite IX: The Door To Heaven 8:29
Gesamtlaufzeit: 69min 43sec
Erhältlich als Limited CD Digipak, Gatefold 2LP & Digital Album.
Line-Up:
Neal Morse – keyboards, guitars, vocals
Phil Keaggy – guitars, vocals
Bryon House – bass
Chester Thompson – drums and percussion
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