- Neues Album des Blues-Rock-Künstlers erscheint morgen als CD, LP und digital
- Nachfolger des Kollaborationsalbums „Righteous Souls“ von 2024
- Außerdem gemeinsame Alben mit Mike Zito als Blood Brothers
- Für die Aufnahmen zu „Grits & Glory“ ist der US-Amerikaner nach London gereist
- Geht dort den Spuren der Gitarrenhelden seiner Jugend nach, die sein Spiel geprägt haben
- Darunter Jeff Beck, John Mayall, Jimmy Page, aber auch Tony Iommi
- Aufgenommen in den legendären Abbey Road Studios
- Bisherige Singles: „Michigan Avenue“, „In My America“ und „I’m Afraid To Fall Asleep“
Albert Catiglia, mehrfacher Blues Music Award-Gewinner und Billboard-Nr.-1-Künstler, hält auf seinem neuen Album „Grits & Glory“ (VÖ: 31.7. Gulf Coast Records, Proper / Bertus), das in den legendären Abbey Road Studios aufgenommen wurde, mit nichts hinterm Berg. Das Album ist für ihn ein Full-Circle-Moment. Albert ist wieder mit dem staunenden, Gitarre schwingenden Jungen aus Miami vereint, der er selbst mal war. Dessen Welt durch eine Kassette von „Rubber Soul“ Farbe bekam. Dieser Funke der Neugier trieb ihn dazu, Klängen und Musikern von jenseits des Atlantiks nachzujagen – Jeff Beck, John Mayall, Eric Clapton, Jimmy Page –, deren Einfluss seitdem in Castiglias Spiel nachhallt. Für sein neues Album hat er den Sprung über den großen Teich gewagt und wandelt auf den Spuren der Helden seiner Jugend.
„Meine Anfänge als Musiker in Chicago und an der Ostküste haben meinen Spielstil und meine Sichtweise auf den Blues geprägt. Gleichzeitig liebe ich aber auch den Austausch innerhalb des Blues zwischen Amerika und Großbritannien – beide Orte haben mich auf ihre Weise geprägt.“ Über das Konzept des Albums hat sich der Gitarrist und Sänger viele Gedanken gemacht. Textlich spiegelt das Album sowohl seinen bisherigen Werdegang wider als auch die Situation, in der sich Albert derzeit befindet. „In Amerika herrscht im Moment viel Trubel“, sagt Castiglia. „Ich wollte dem alles entfliehen und mir Raum zum Nachdenken schaffen. Die Aufnahmen in England haben mir das ermöglicht.“









