The Builders and the Butchers kehren mit ihrem siebten Album zurück,
„No Tomorrow“ erscheint am 17. April
über The Instrument Village/Broken Silence
Die Folk-Rock-Band aus Portland, Oregon präsentiert einen Monat später das Album auch live auf deutschen Konzertbühnen
Die erste Single „Blood:Death“
gibt es vorab exklusiv bei Magnet
Ab 19. Mai auf Tour
19. Mai 2026 Stuttgart, Goldmarks
20. Mai 2026 Köln, Blue Shell
21. Mai 2026 Hamburg, Nochtspeicher
22. Mai 2026 Hannover, Mephisto (Faust)
23. Mai 2026 Dresden, Beatpol
26. Mai 2026 Frankfurt, Nachtleben
27. Mai 2026 Berlin, Privatclub
28. Mai 2026 München, Live Evil
Booking: Target Concerts
Ryan Sollee war nie ein großer Technikfreak. „Ich war mein ganzes Leben lang ein stolzer Technikmuffel“, sagt der Frontmann der Americana-Band The Builders & The Butchers.
Das änderte sich, als ihm ein Freund vor einigen Jahren eine Vintage-Gibson ES-175 aus dem Jahr 1954 verkaufte. „Diese Gitarre steckt voller Geschichte und Songs“, sagt Sollee. „Jedes Mal, wenn ich sie in die Hand nahm, schrieb ich etwas, das mir gefiel, fast so, als wäre die Gitarre besessen oder heimgesucht oder so etwas. Die Art, wie sie sich spielen lässt, hat in meinem Gehirn eine Reihe neuer Bahnen geschaffen und mich kreativ so sehr beflügelt, dass ich eine seltsame Verbindung zu ihr spüre.“
Die Gitarre wurde zu einem unverzichtbaren Werkzeug für das Songwriting von „No Tomorrow“, dem siebten Album der Band aus Portland, Oregon, das im Laundry Room Studio ihres Bandkollegen und Produzenten Ray Rude aufgenommen wurde. „Für dieses Album wollten wir einen akustischeren Sound und haben versucht, einzelne Instrumente und Stimmen in den Vordergrund zu stellen – weg von der Wall of Sound, zu der wir uns in unseren letzten Alben ganz natürlich hinbewegt hatten“, sagt Sollee.
„Blood:Death“ ist ein unheilvoller Shuffle mit einem widerstandsfähigen, treibenden Rückgrat und spricht für Sollees Besessenheit, Songs zu buchstabieren. „‚D-I-V-O-R-C-E‘ von Tammy Wynette und ‚Murder At The Bingo Hall‘ von Amigo The Devil sind zwei meiner Lieblingssongs“, sagt er. „Ich liebe die Idee, mitzusingen und die Worte zu etwas extrem Düsterem zu buchstabieren, wie zum Beispiel zu Tode bluten. Ich hoffe, dass dadurch eine makabre Tanzwelle oder etwas Ähnliches entsteht.“
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