SNOWY WHITE – „Lost In The Blues“
https://www.youtube.com/watch?v=9teODjm4KlY
Snowy White (Pink Floyd, Roger Waters, Thin Lizzy) legt mit „The Finishing Touch“ ein brandneues Album nach.
2022 holte er mit „Driving on the 44“ die erste deutsche Chartposition in seiner Karriere (#27 in die offiziellen deutschen Albumcharts).
Album:
26.06. SNOWY WHITE – „The Finishing Touch“ (Snowy White Rec./Believe)
SNOWY WHITE – „Just The Way It Is Today“
https://www.youtube.com/watch?v=qFQWYc5awkI
„Er ist einer der wenigen Musiker, die sagen: ‚Seht her, wie schön die Musik ist!‘, nicht: ‚Seht her, wie toll ich bin!‘“
„Wenn Snowy White die Gitarre weglegen würde, würde der Welt ein Stück Magie fehlen.“
Diese Zitate zweier seiner Bewunderer bringen Snowy Whites Wesen treffend auf den Punkt.
Er lernte Blues spielen, einfach weil er „wissen wollte, wie es sich anfühlt, diese wundervollen Töne zu treffen“, ohne an eine Band, Plattenaufnahmen oder Live-Auftritte zu denken, und schon gar nicht, um auch nur im Geringsten berühmt zu werden. Er ist einer der authentischsten Musiker, der einfach aus Liebe zur Musik spielt. Snowy White hatte schon immer eine unkomplizierte Herangehensweise an Musik und Leben, die viele Menschen berührt. Seine Freundlichkeit und Bescheidenheit führten dazu, dass er viele Freunde fand, die die Musik auf dieselbe Weise aufnahmen und einfach die Freude am gemeinsamen Musizieren genossen. Er war Tour-Gitarrist für Pink Floyd (‘Animals‘ und ‘The Wall‘), spielte zwei grandiose Alben mit This Lizzy ein (‘Chinatown‘ und ‘Renegade‘) und konnte anschließend mit ‘Bird Of Paradise‘ einen ersten, unvergessenen Solo-Hit landen. Neben weiteren, langjährigen Aktivitäten als Tour-Gitarrist für Roger Waters, spielte er u.a. auf Alben von Peter Green, Jim Capaldi, Phil Lynott (Solo) oder Linda Lewis.
Doch in all den verschiedenen Phasen seiner Karriere spielte und klang er immer wie „Snowy und seine Les Paul Goldtop“.
Sein neuestes Studioalbum „The Finishing Touch“ setzt diese Tradition fort: die Freude am Klang seiner Les Paul, kombiniert mit tiefgründiger Musik und Texten sowie dem großartigen Spiel seiner Musikerfreunde, die immer ihr Bestes für ihn geben. Snowy sagt: „Ich liebe diese Jungs, sie lassen mich immer viel besser klingen, als ich eigentlich bin!“ Und das beschreibt Snowys Einstellung ziemlich gut: Er macht sein musikalisches Ding und weiß es sehr zu schätzen, wie die anderen Musiker seiner Musik den letzten Schliff verleihen. Snowy White hat seinen ganz eigenen, ‚englischen‘ Bluesstil entwickelt, der sich durch klare, schnörkellose Bluesphrasen auszeichnet. Auf seinem brandneuen Album wirkt das wieder warm und organisch vorgetragen.
Die Songs wirken dabei authentisch – als ob er jeden Hörer ganz persönlich ansprechen wolle.
Diese Kunst beherrschen nur wenige so gut wie der britische Gitarrist und Sänger.
Pressestimmen „Driving on the 44“ 2022:
Good Times: „Sein Gitarrenton ist ebenso unverkennbar wie sein meist sanft melodisch fließendes Spiel – er kreiert immer neue Stimmungen, lädt oft zum Träumen ein.“
Guitar 4.5/5: „…getragen wie leichtfüßig fließende Gitarrenmelodien[…] mit denen er sich hinter Mark Knopfler nicht zu verstecken braucht.“
Classic Rock 8/10: „Würde Snowy White die Gitarre weglegen, würde der Welt nämlich ein Stückchen Zauber fehlen. Das beweist einmal mehr DRIVING ON THE 44, eine geschmackvolle Sammlung von zehn Tracks… Wenn Snowy White seine Version des Blues spielt, schmilzt man dahin wie ein Stück Butter in der Toskanasonne.“
Musix: „…entspannter, anspruchsvoller Instrumental- und Vokalsound … Der auch immer wieder dezent jazzt und stark soulig rüberkommt. Gitarristisch Klasse!“
Audio (music 4/5): „Ein schönes Album, das hinterm Lenkrad noch mal mehr Spaß macht.“ Break Out: „Wer auf großartige Bluesrock-Klänge steht, die in einigen Bereichen fast subtil sind, für den ist Snowy White nicht nur mit „Driving On The 44′ ein absolutes Pflichtprogramm.“
eclipsed: „Insgesamt ein entspanntes, angenehmes und wohltuendes Werk.“
Pressestimmen „Unfinished Business“ 2024:
Rocks 8/10: „Auf Unfinished Business klingt der bescheidene Brite erneut radikal reduziert, doch gleichzeitig so dringlich und klanglich divers wie lange nicht. …Guter Wein wird mit den Jahren immer besser, heißt es — so ähnlich verhält es sich auch mit dem guten Snowy White.
Blues News: „„Unfinished Business“ bewegt vom ersten bis zum letzten Ton mit seinem unglaublich effektvollen Spiel auf der Gefühlsklaviatur. Dennoch seien der Titelsong „Evening Blues“ sowie die beiden wortlosen Erzählwerke „Overland And See“ und „White Cloud“ an dieser Stelle ganz besonders herausgehoben. Ein hervorragendes Album!“
Classic Rock 8/10: „Snowy White zu hören, erfüllt einen mit einer bittersüßen Mischung aus diffuser Melancholie und drängender Sehnsucht, als würde man einem dramatischen Sonnenuntergang über dem Meer beiwohnen.“
Jazzthing: „Es gibt traumwandlerische Gitarren zu hören, hier und da ein paar vertrackte rhythmische Wendungen und keinerlei Schnickschnack bei der Produktion.“
Rock Hard 8/10: „Sein ökonomischer, zurückgelehnt meditativer Stil, der warme Gitarrenton seiner Les Paul Gold Top, das sanfte Crooning haben ihn zu einer Art Geheimtipp unter den Gitarrenhelden gemacht. …Ein weiteres Alterswerk. Die Stimme wird brüchiger, die Finger sind nicht mehr ganz so gelenkig, aber der Blues geht nicht weg.“
Good Times: „Der Mann ist schlicht unverkennbar, vor allem sein melodiöses Gitarrenspiel und seine Stimme… Er nimmt einmal mehr mit auf eine gelungene, weil spannende musikalische Reise, bei der vieles vertraut und zugleich neu klingt.“
Audio/Stereoplay 4/5: „…pflegt seit jeher ihren eigenen Ton. Und diesen verfeinert und expandiert der 76-jährige Musiker stets gekonnt weiter. In den neun Neutönern driftet Terence Charles White alias Snowy White durch die präzisen und leidenschaftlichen Klangwelten seines Blues-Universums.“
eclipsed: „Seine Stimme wirkt noch etwas brüchiger als beim letzten Album. Doch genau das gibt einem Song wie dem einleitenden Titeltrack noch mehr Authentizität. Gleich darauf folgt mit „Evening Blues“ eines dieser unschein-baren, aber tief bewegenden Kleinode, für die der Musiker im Laufe der letzten Jahrzehnte immer wieder geliebt wurde.“
Metal Hammer 4.5/7: „Zwischen (von ihm intonierten) Songs und instrumentalen Nummern changierend und seinen sanft perlenden, zuweilen an Mark Knopfler erinnernden Blues-Sound gelegentlich mit dezenten Jazz und Funk-Einsprenklungen auflockernd, ist UNFINISHED BUSINESS so tiefenentspannt wie eine tägliche Teezeremonie. …weiß White ganz genau, wie man das Kaminholz zum Knistern und die Hörerschaft dazu bringt, den kompletten Tag im Morgenmantel verbringen zu wollen.“
musix.de: „„Unfinished Business“ ist entspannter, anspruchsvoller Instrumental- und Vokalsound zwischen Rock und Blues. Der auch immer wieder dezent jazzt und stark soulig rüberkommt. Gitarristisch Klasse!“
Break Out: „…gigantische Unterhaltung, die auch vom Sound der Scheibe her zu einhundert Prozent überzeugen kann.“









