Das Musikvideo zu „Lonely Tomb“ ist inspiriert von der Geschichte von Luisa Ferida, einer bekannten italienischen Schauspielerin der 1940er Jahre, die unschuldig war und am 30. April 1945 ohne Gerichtsverfahren hingerichtet wurde – in einer der tragischsten und chaotischsten Phasen der italienischen Geschichte.
Ihr Tod war nicht nur ein physischer Mord, sondern ein symbolischer Akt:
der Mord an der Schönheit, an der Kunst und an der Freiheit zu lieben.
„Lonely Tomb“ ist kein politischer Song.
Es ist ein Akt des Erinnerns, eine Reflexion über Ungerechtigkeit und die dunklen Seiten der menschlichen Natur sowie ein Aufruf an die wahre Aufgabe der Kunst: die Wahrheit zu sagen – selbst wenn sie unbequem ist.
Über das Konzeptalbum „Broken Dreams“
„Broken Dreams“ ist nicht einfach ein Album – es ist eine Reise.
Ein Konzeptalbum, das sich wie eine filmische Erzählung entfaltet und in elf Songs die Brüche von Zeit, Erinnerung und Widerstand erforscht.
Es spricht davon, standhaft zu bleiben, während die Welt zusammenbricht, eine innere Flamme im Schweigen und in der Dunkelheit zu bewahren und zurückzukehren – selbst wenn die Zeit selbst es zu verweigern scheint.
Ein Schrei, der durch die Epochen hallt.
Eine Einladung, nicht zu vergessen.
Tracklist – Broken Dreams
Last Days – 01:32
Time Machine – 04:42
Gangster (The Roaring Twenties) – 04:04
We’ll Return – 03:42
In the Shadow – 04:23
Daydream – 01:16
Broken Dreams – 03:51
The Inexorable Passage of Time – 02:15
Lonely Tomb – 04:11
Thunderbird – 03:38
Mother Nature – 04:45
SISKA online
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SISKA sind die erste Band, die ein Musikvideo in der Stadt Tresigallo gedreht hat – einem Ort, der den Künstler Giorgio de Chirico mit seinen surrealen Perspektiven inspirierte.
Das Video erzählt die Geschichte einer einsamen Braut, die durch eine verfallende idealistische Stadt wandert – zwischen zerbrochenen Träumen, metaphysischen Kulissen und stiller Melancholie.
Tresigallo wurde einst als perfekte utopische Stadt entworfen – heute wirkt sie wie eine eingefrorene Vision zwischen Hoffnung und Verfall.
Das Album Broken Dreams wurde vollständig gemischt und gemastert von Max Norman, dem legendären Produzenten, der unter anderem mit Ozzy Osbourne und Megadeth gearbeitet hat.
Als besonderer Gastsänger ist Tim Ripper Owens (KK’s Priest, ehemals Judas Priest) auf dem Album zu hören.
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