| Mit „Der versoffene Kater“ erscheint heute ein weiterer Vorbote des neuen Felix Meyer Albums „Paradies“, das am 11. Dezember über SPV Recordings veröffentlicht wird.
„Der versoffene Kater“ nimmt uns mit in eine fiktive Kneipe im Berliner Wedding, bevölkert von tragisch-schönen Kiezgestalten und großen Fragen nach der eigenen Wahrheit. An der Seite von Felix Meyer glänzt Selig-Frontmann Jan Plewka, der die Kneipenbühne betritt und eine kleine Liebesgeschichte wie eine Tarotkarte auf den Tresen legt. Ein stimmungsvolles Duett über die Nacht, das Leben und das Füreinander-Einstehen, wenn am Ende die Sonne wieder aufgeht.
Hört die Single und bestellt das Album hier:
https://felixmeyer.lnk.to/paradies
Felix Meyer über „Der versoffene Kater (mit Jan Plewka)„:
Ein weiterer Held meiner Jugend ist Jan Plewka, Sänger der Band Selig. Als ich Jan irgendwann im Backstage nach einem seiner Solo Konzerte sagte, dass es auf unserem neuen Album ein Lied geben würde, das in einer Kneipe spielt und ich glaube, dass wir das zusammen singen sollten, sagte er sofort „Felix, das machen wir!“ Ohne es vorher gehört zu haben. Dann hat er es gehört, und wollte das Lied noch immer gerne singen. Jetzt hören es andere und sagen mir immer wieder, dass es wirklich so klingt, als könnte der Teil, den er in unserem Lied singt, auch wirklich von Jan geschrieben sein. Beschrieben wird in dem Lied eine Kneipe. Sagen wir mal, sie wäre in der Nähe vom Bahnhof Wedding. Eine Reihe fiktiver Kiezgrößen wird portraitiert, die aber genauso gut Figuren aus einem Märchen sein könnten, es dann aber doch nicht geworden sind. Danach kommt der Refrain um die Ecke geschossen und wirft die Frage auf, was Wahrheit für den einen oder die andere bedeutet und wie es sich anfühlen kann, wenn das nicht zueinander passt. Dann folgt der Perspektivwechsel. Jan Plewka betritt die Kneipe und legt eine kleine Liebesgeschichte auf den Tresen wie eine Tarot Karte. Am Ende der Nacht geht die Sonne wieder auf und alle Figuren aus der Kneipe probieren auf dem Weg nach Hause gut aufeinander aufzupassen. |