Exploring Birdsong veröffentlicht neue Single „42“

Nach zwei ausverkauften Headliner-Shows in London blickt das Alternative-Pop-Trio Exploring Birdsong mit seiner beeindruckenden neuen Single „42″ zuversichtlich in eine neue Ära.

Mit Lynsey Wards fesselnder Stimme im Mittelpunkt präsentiert die Band einen reichhaltigeren, expansiveren Sound, der eine klare Weiterentwicklung gegenüber der organischen Rohheit ihrer Anfänge mit Klavierbegleitung darstellt. „42″ verbindet emotionale Tiefe mit cineastischem Anspruch und zeugt von einer Reife und klanglichen Selbstsicherheit, die ein neues Kapitel für die Gruppe einläuten.

Über den Track sagt Sängerin Lynsey Ward: „42 ist ein Song über Paranoia, Verschwörungstheorien und Bestätigungsfehler – er ist aus der Perspektive von jemandem geschrieben, der den Bezug zur Realität verloren hat und in seinem Alltag Muster sieht, die ihn zu einer Antwort oder einer Warnung führen – aber nie ganz versteht, was das alles bedeuten könnte. Thematisch basiert der Song auf persönlichen Erfahrungen aus der Kindheit, in der ein paar Zufälle mit Zahlen zu dem Gefühl führen konnten, von einer Zahl oder einem Symbol ‚verfolgt‘ zu werden, und als würde die Geschichte des restlichen Lebens mit diesem Gefühl im Mittelpunkt oder als Hinweis geschrieben werden.“

Lynsey führt weiter aus: „Verschwörungstheorien sind heute weiter verbreitet denn je, insbesondere nachdem sie sich während der Pandemie wie ein Lauffeuer verbreitet haben. Wir wollten dies als einen mitfühlenden Blick darauf präsentieren, wie etwas so Einfaches so schief gehen kann und wohin diese Verzweiflung führen kann: zu einem Zustand der Angst, Isolation und dem Verlust des Kontakts zur Welt um uns herum. Die große Ironie dabei ist, dass wir nun in gewisser Weise selbst zu den Menschen in dieser Geschichte geworden sind. Wir alle nehmen die Zahl 42 mittlerweile so regelmäßig wahr, dass wir uns gegenseitig informieren, wenn sie irgendwo unerwartet auftaucht.“

Streamt „42″ hier: https://exploringbirdsong.lnk.to/single42
Seht hier das Video: https://youtu.be/EYnu5DaoXt0

Exploring Birdsong haben sich zu einer der faszinierendsten und am wenigsten klassifizierbaren modernen Bands Großbritanniens entwickelt. Nach einer mutigen Veränderung ihres Sounds, die erstmals mit den gefeierten Singles „The Collapse“, „Weight in Gold“, „All I Lack“ und „Stitch“ aus dem Jahr 2024 zu hören war, hat das Trio seine Klangpalette erweitert, ohne dabei die emotionale Intimität und genreübergreifende Schönheit zu opfern, die sie auszeichnet.

Angeführt von der unverwechselbaren Stimme von Lynsey Ward, flankiert von Jonny Knight (Bass, Keyboards) und Matt Harrison (Schlagzeug), kreieren Exploring Birdsong einen Sound, der Verletzlichkeit, Schwere und komplexes Songwriting nahtlos zu etwas ganz Eigenem verweben lässt. Ihr Ansatz für moderne Heavy-Musik wirkt sowohl cineastisch als auch zutiefst persönlich und schafft eine Balance zwischen rohen Emotionen und experimentellem Ehrgeiz.

Bis 2025 hatte sich der Ruf der Band in eine unbestreitbare Dynamik verwandelt. Exploring Birdsong verkaufte innerhalb weniger Minuten zwei Headliner-Shows in der legendären St. Pancras Old Church in London aus, nachdem sie im Jahr zuvor bereits zwei ebenso ausverkaufte Headliner-Shows in Manchester und London gespielt hatten. Diese wegweisenden Auftritte festigten ihren Status als Band, deren Live-Präsenz genauso kraftvoll ist wie ihre Aufnahmen.

Das Trio stand bereits mit Katatonia und Sleep Token auf der Bühne und trat auf den großen Bühnen des RADAR Festivals und des Euroblast auf, wo es erneut seine Fähigkeit unter Beweis stellte, verschiedene Szenen und Zielgruppen anzusprechen. Mit einer Mischung aus Pop, Progressive Rock und einem unkategorisierbaren Klangspektrum bleibt Exploring Birdsong weitgehend unplatzierbar. Anknüpfungspunkte finden sich in der Kreativität von Everything Everything, dem dramatischen Flair von Kate Bush und der synthgetriebenen Intensität von Enter Shikari – doch das Ergebnis ist unverkennbar und einzigartig Exploring Birdsong.

Exploring Birdsong sind:
Lynsey Ward – Gesang, Piano
Jonny Knight – Bass, Synthesizer
Matt Harrison – Schlagzeug, Percussion


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Chris Strieder ist Baujahr 1970... Seit 1983 totaler Musikfreak und Kenner in den Bereichen Hardrock / Heavy Metal / Bluesrock und Progrock. Gut vernetzt in Musikerkreisen, da er auch selber als Gitarrist unterwegs ist (z.B in der regional sehr bekannten Coverrockband „Sevencent“)... Ist ständig am Puls der Zeit und verfolgt die internationale Rockszene und Strömungen in der Musikwelt in jeder freien Minute....