Elli Berlin veröffentlicht geschwärztes Musikvideo zu BANG BANG

 

ELLI BERLIN veröffentlicht geschwärztes Musikvideo zu BANG BANG vom kommenden Album „Elli Berlin“ (VÖ 24.04 – Metalville/EDEL) – die ironische Umsetzung von Zensurvorgaben geht viral

https://www.youtube.com/watch?v=cC4DDD3FOMI

Mit einer ungewöhnlichen Idee sorgt die Rock- und Metal-Künstlerin ELLI BERLIN derzeit für Aufmerksamkeit: Noch vor der offiziellen Veröffentlichung ihres neuen Musikvideos „BANG BANG“ (feat. BRUNHILDE) reagiert sie auf mögliche Werbe- und Plattformrichtlinien mit einer satirischen Gegenmaßnahme – und veröffentlicht eine geschwärzte Version des Videos.

Der Hintergrund: Im Vorfeld der Veröffentlichung wurde darauf hingewiesen, dass bestimmte Szenen des Videos nach aktuellen Plattformrichtlinien problematisch sein könnten. Genannt wurden unter anderem freizügige Outfits, kurze intime Szenen, Alkohol sowie einzelne wilde Party-Momente. Inhalte, die in der Welt von Rockmusikern seit Jahrzehnten zum ästhetischen Ausdruck gehören, können im Umfeld moderner Werbekampagnen schnell als „bedenklich“ eingestuft werden.

Statt jedoch Inhalte zu entfernen oder ihr Konzept zu entschärfen, entschied sich ELLI BERLIN für einen anderen Weg. Gemeinsam mit ihrem Team entwickelte sie eine ironische Version des Videos, in der vermeintlich „kritische“ Stellen mit schwarzen Balken überdeckt sind – versehen mit augenzwinkernden Hinweisen darauf, was sich darunter eigentlich verbirgt.

„Wenn Rock’n’Roll plötzlich zu gefährlich für Werbung wird, dann machen wir eben Kunst daraus“, kommentiert ELLI BERLIN die Idee.

Die satirische Umsetzung trifft offenbar einen Nerv. Bereits kurz nach ersten Teasern in den sozialen Medien sorgte das Konzept für zahlreiche Reaktionen und Diskussionen. Viele Fans feiern den kreativen Umgang mit den Einschränkungen und sehen darin eine humorvolle Kritik an einer zunehmend vorsichtigen Plattformkultur.

Mit dieser Aktion zeigt ELLI BERLIN einmal mehr ihre kompromisslose Haltung: Statt sich still an Vorgaben anzupassen, verwandelt sie die Situation in ein Statement – laut, kreativ und mit einer guten Portion Rock’n’Roll-Attitüde.

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Chris Strieder ist Baujahr 1970... Seit 1983 totaler Musikfreak und Kenner in den Bereichen Hardrock / Heavy Metal / Bluesrock und Progrock. Gut vernetzt in Musikerkreisen, da er auch selber als Gitarrist unterwegs ist (z.B in der regional sehr bekannten Coverrockband „Sevencent“)... Ist ständig am Puls der Zeit und verfolgt die internationale Rockszene und Strömungen in der Musikwelt in jeder freien Minute....