Airbourne veröffentlichen neues selbstbetiteltes Studioalbum | Neues Video „Kid In A Candy Store“

Das neue, selbstbetitelte Airbourne-Studioalbum erscheint heute – ein bombastisches Statement, mit dem die Australier der Hardrock-Welt eine geballte Ladung Aussie-Rock’n’Roll vor den Latz knallen!

 

Mit Co-Writes von Produzentenlegende Mutt Lange und Superstar Bryan Adams

 

Neues Video zur Single „Kid In A Candy Store“ von P.R. Brown, dem Designer des „Captain Gutsy“-Album-Artworks

 

Heimspiel auf großer Bühne: Airbourne suppporten Guns N‘ Roses in Australien und Neuseeland

 

 

 

Das neue, selbstbetitelte Studioalbum von AIRBOURNE, das heute erscheint, ist Rock’n’Roll in Reinform: keine Kompromisse, keine halben Sachen und nach wie vor keine Balladen oder sonstiger Bullshit. Die vier Musiker – die Brüder Joel und Ryan O’Keeffe sowie Justin Street und Brett Tyrrell – einte dabei der unerschütterliche Wille, ein Album zu schaffen, das tief in der Tradition des Hardrock verwurzelt ist, seinen Spirit in jeder Note trägt und zugleich neue Maßstäbe setzt.

 

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Kurz gesagt: Ihr sechstes Studioalbum bringt deutlicher denn je auf den Punkt, wofür Airbourne stehen – bedingungslose Hingabe an den Rock’n’Roll und der unerschütterliche Wille, Abend für Abend auf der Bühne bis ans Limit zu gehen.

 

„When I look up to the sky, rub the blood and sweat from my eyes

Hell, no, I ain’t dead yet, as long as I can breathe, I can get…“

„Gutsy“

 

Produziert von Brian Howes (der bereits 2013 bei „Black Dog Barking“ Regie führte), aufgenommen von Mike Fraser (der schon an „No Guts. No Glory“ von 2010 und „Breakin‘ Outta Hell“ von 2016 mitwirkte), gemischt von Zakk Cervini (BMTH, Architects, Evanescence) und gemastert von der legendären Ted Jensen, ist Airbourne ein musikalisches Statement, eine klare Ansage: ein Album, das so nur diese eine Band machen konnte.

 

Für die Warrnambooler Brüder Joel und Ryan O’Keeffe war der Anspruch dabei von Anfang an klar: Sie wollten nicht einfach nur das beste Album ihrer Karriere abliefern, sondern die Messlatte für sich selbst und den Hardrock insgesamt höher legen. Dabei ging es ihnen ebenso darum, neue Wege zu beschreiten, wie das Vermächtnis jener Helden zu bewahren, die den Weg vor ihnen geebnet haben – und vor allem die besondere Verbindung zu den Rockfans auf der ganzen Welt zu feiern.

 

„Unser Ziel war von Anfang an, etwas Ikonisches, etwas Gigantisches zu erschaffen – ein verdammtes Monster von einem Album“, erklärt Sänger und Gitarrist Joel. „Wir haben diese Rakete Stück für Stück zusammengebaut und vollgetankt – jetzt sind wir bereit, sie abzufeuern.“

 

„Uns war klar: jetzt ist der Moment gekommen für unser ultimatives Album“, ergänzt Drummer Ryan. „Und wenn wir das durchziehen, dann richtig – ohne Abkürzungen, ohne Kompromisse. In dieser Platte steckt alles, was wir am Rock’n’Roll lieben, und ich bin fest davon überzeugt, dass sie das Beste ist, was wir je gemacht haben.“

 

Um dieses ambitionierte Vorhaben in die Tat umzusetzen, blieben Airbourne ganz bewusst in ihrer australischen Heimat. Die Wahl fiel auf das Music Farm Studio im Dschungel vor den Toren von Byron Bay: einen Ort, an dem australische Rockgeschichte allgegenwärtig ist. Herzstück des Studios ist das originale Neve-Mischpult aus den legendären Albert Studios in Sydney, an dem AC/DC, Rose Tattoo und The Angels einige ihrer frühen Klassiker aufnahmen. Außerdem steht dort die Achtspur-Neve-Konsole des verstorbenen AC/DC-Gründungsmitglieds und Gitarristen Malcolm Young. Keine Frage, dass Airbourne für die Aufnahmen ausgiebig von beiden Gebrauch machten.

 

Wer sich für Vintage-Equipment entscheidet und auf Band aufnimmt, muss mit der einen oder anderen technischen Tücke rechnen. Doch damit nicht genug: Beinahe zyklonartige Stürme, tödliche Schlangen und noch bedrohlichere Riesenspinnen sorgten dafür, dass die Sessions auch abseits des Studios alles andere als langweilig verliefen. Doch weder Band noch Studioteam ließen sich davon aus der Ruhe bringen. Stattdessen saß man nachts gemeinsam am Feuer und sprach über jene großen, mutigen und bombastischen Alben, für die man früher schon mal die Hausaufgaben sausen ließ – aufwendig produzierte Klassiker, die überhaupt erst dafür gesorgt hatten, dass sie sich in den Rock’n’Roll verliebten.

 

Die Mission war klar. Jetzt oder nie.

 

Anschließend ging es in die Hothouse Studios in Melbourne, wo Airbourne die Aufnahmen gemeinsam mit Engineer und Studiobesitzer Craig Harnath fertigstellten. Dass die Wahl auf das Hothouse fiel, war kein Zufall: Hier hatte die Band einst ihre erste EP aufgenommen und das dortige Mischpult, ebenfalls ein Neve, stammt auch aus dem Albert Studio in Sidney. So blieb die direkte Verbindung zu einem bedeutenden Stück Rockgeschichte bis zum Schluss erhalten.

 

„I’m fired up, I’m pissed off
Here I come, ready or not“

„Gutsy“

 

Passender hätte der Startschuss für das neue Airbourne-Kapitel kaum ausfallen können: Mit der kompromisslosen Hymne „Gutsy“ meldete sich die Band 2025 erstmals mit neuer Musik zurück. Ende November folgte „Christmas Bonus“ und im April erschien „Alive After Death (Last Plane Out)“ (samt spektakulärem Video),

das bis auf Platz 1 der deutschen Rockradio-Charts geklettert ist. Darauf erschien „Kid In A Candy Store“, ein klassischer Hard-Rock-Brecher ganz im Geiste von AC/DCs „Whole Lotta Rosie“.

Für das zugehörige Video, das heute veröffentlicht wurde,

kombinierte Regisseur P.R. Brown reale Aufnahmen mit inszenierten Sequenzen und setzt dabei neben der Arbeit im Studio auf der Music Farm auch die mitunter lebensgefährlichen Begegnungen mit der heimischen Tierwelt in Szene.

 

 

Ende Juli folgte mit „Here She Comes“ einer beiden gemeinsam mit Lange/Adams geschriebenen Songs, der zweite ist „Who Put The Rhythm In You?“. Und damit wären wir, getragen von einer mächtigen Wand aus Eddie-Van-Halen-inspiriertem Feedback, beim Album-Fokustrack „Bogotá“. Für die passende Portion EVH-Magie sorgt dabei niemand Geringeres als Van Halens legendäre „Frankenstein“-Gitarre – die Joel für den Song zum allerersten Mal selbst in die Hand nahm.

 

Ende Juli folgte mit „Here She Comes“, neben „Who Put The Rhythm In You?“ einer von zwei Songs, die gemeinsam mit Mutt Lange und Bryan Adams entstanden sind. Von dort führt eine mächtige Wand aus Eddie-Van-Halen-inspiriertem Feedback direkt zum Album-Fokustrack, bei dem auch Van Halens legendäre „Frankenstein“-Gitarre zum Einsatz kam. Für Joel war es das erste Mal, dass er dieses Instrument in den Händen hielt.

 

Als Gitarrist kommt man an der Bedeutung von Eddie Van Halen ohnehin nicht vorbei. Entsprechend findet auch er seinen Platz in „Send Me To Rock’N’Roll Heaven“, dem großen Albumfinale, in dem Airbourne neben EVH auch Lemmy, Doc Neeson, John Bonham, Bon Scott, Little Richard, Malcolm Young und Ozzy von Herzen Tribut zollen. Der Song bringt die zentralen Themen des Albums auf den Punkt: Rock ’n‘ Roll als Lebensgefühl und Vermächtnis, Künstler, die in den Herzen und Köpfen ihrer Fans weiterleben, und die Leidenschaft für diese Musik, die von Generation zu Generation weitergetragen wird und nichts von ihrer Kraft verliert.

 

 

‚When you play this riff, you give me back my hands
When you drop the needle, I’m back in the band…‘

„Alive After Death (Last Plane Out)“

 

Airbourne. Made with passion. Made in Australia. The Great Barrier Riff.

Now officially out of its cage.

 

Airbourne Album Artwork | Hi-res hier

 

Airbourne Album Tracklisting:

 

Gutsy

Alive After Death (Last Plane Out)

Here She Comes

Kid In A Candy Store

Sky High

Who Put The Rhythm In You?

Christmas Bonus

Last Man Standing

Rock ‚N‘ Roll Ya

Bogotá

Hells Got No Vacancy

Send Me To Rock ‚N‘ Roll Heaven

 

Airbourne supporting Guns N‘ Roses

29.11. Adelaide, AU

02.12. Townsville, AU

05.12. Brisbane, AU

08.12. Newcastle, AU

11.12. Melbourne, AU

14.12. Sydney, AU

17.12.Auckland, NZ

 

 

Airbourne Online

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Chris Strieder ist Baujahr 1970... Seit 1983 totaler Musikfreak und Kenner in den Bereichen Hardrock / Heavy Metal / Bluesrock und Progrock. Gut vernetzt in Musikerkreisen, da er auch selber als Gitarrist unterwegs ist (z.B in der regional sehr bekannten Coverrockband „Sevencent“)... Ist ständig am Puls der Zeit und verfolgt die internationale Rockszene und Strömungen in der Musikwelt in jeder freien Minute....